Unter
dem Menüpunkt „Darlehen“ der Darlehensverwaltung finden Sie die
Eingabemaske für die zentralen Daten Ihrer Darlehen.
Die Ansicht der Bildschirmmasken kann je nach
eingesetztem Betriebssystem und Farb- bzw. Designeinstellungen von
der Ansicht in dieser Dokumentation abweichen. Dies betrifft jedoch
nur die Optik und nicht die beschriebenen Funktionalitäten.
·
Interne Nummer
Um ein neues Darlehen zu erfassen,
gehen Sie wie bei den Grundsatzzusagen vor. Auch hier gilt dieselbe
Logik der internen Nummer sowie der Jahreszahl. Die interne Nummer
dient lediglich der internen Eindeutigkeit und ist nicht
änderbar.
·
Beschreibung
Das Feld „Beschreibung“ können Sie
mit beliebigem Text oder Zahlen füllen.
·
Darlehen Nr.
Die Darlehen-Nummer ist die Nummer
des Darlehens, die der Darlehensgeber vorgibt. Sie ist nachträglich
änderbar. Die Änderungen können Sie im Übrigen auch über die
„Nummernhistorie“ pflegen.
·
Datum
Tragen Sie hier das Abschluss-Datum
des Darlehenvertrags ein.
·
Gläubiger
Wählen Sie den Gläubiger (Kreditor)
mittels Suche Ball aus oder geben Sie seine Nummer direkt ein. Der
Name und der Ort des Gläubigers werden rechts neben der
Kreditorennummer angezeigt.
·
Grundsatzzusagen
Falls es zu ihrem Darlehen eine
Grundsatzzusage gibt, sollten Sie diese vorher in den
Grundsatzzusagen anlegen. Anschließend können Sie sie im Darlehen
über den Suche Ball auswählen oder direkt eingeben.
·
Button Grundsatzzusagen
Über den Button gelangen Sie in die
Maske der Grundsatzzusagen und sehen somit die dort angelegten
Details. In dieser Maske sind auch Änderungen möglich.
·
Kreditbeginn
Tragen Sie den vertraglich
festgelegten Kreditbeginn ein.
·
Kreditende
Analog zum Kreditbeginn, tragen Sie
das Kreditende des Darlehensvertrages ein.
·
Vollauszahlungsdatum
Das Eingabefeld
„Vollauszahlungsdatum“ bietet Ihnen die Möglichkeit zu hinterlegen,
wann der letzte Auszahlungsteilbetrag gezahlt und somit der
Darlehensbetrag komplett an Sie ausgezahlt wurde.
·
Nominalbetrag Grundwährung /
Fremdwährung
Der Nominalbetrag muss den
Gesamtbetrag des Darlehens enthalten. Gehen Sie bei der Eingabe wie
schon unter dem Punkt „Grundsatzzusagen“ beschrieben vor. Sie haben
die Möglichkeit, den Betrag in der im System eingestellten
Grundwährung oder in einer frei wählbaren Fremdwährung einzugeben.
In beide Richtungen erfolgt eine Umrechnung in die jeweils andere
Währung.
Im kompletten Darlehensbereich werden
Geldbeträge grundsätzlich in der Grundwährung sowie einer weiteren
wählbaren Währung geführt.
·
Akt. Restbetrag Grundwährung /
Fremdwährung
Wenn Sie einen Zins- und Tilgungsplan
erzeugt und gespeichert haben (siehe entsprechenden Punkt in dieser
Dokumentation), dann finden Sie in den Feldern „Akt. Restbetrag“
(Grundwährung./ Fremdwährung.) den aktuellen Saldo zum aktuellen
Datum laut Zins- und Tilgungsplan in der entsprechenden
Währung.
·
Darlehenstyp
Die Festlegung des Darlehenstypen hat
entscheidenden Einfluss auf die Charakteristik Ihres Darlehens und
Berechnung des Zins- und Tilgungsplans. In den Basisdaten der
Darlehensverwaltung legen Sie unter „Darlehenstypen“ die Art der
Darlehenstypen fest („Annuitätendarlehen“ oder „Tilgungsdarlehen“).
Die Auswahl des Darlehenstypen bestimmt also auch die Art des
Darlehens. Es gibt im Darlehen artspezifische Eingabefelder, d. h.
nicht alle Felder eines Annuitätendarlehens stehen auch bei einem
Tilgungsdarlehen (und umgekehrt) zur Verfügung.
Wählen Sie über den Suche Ball den
entsprechenden Darlehenstyp aus.
·
Kündigungsfrist
Wählen Sie über den Suche Ball, als
reines Informationsfeld, eine (in den Basisdaten zuvor angelegte)
Kündigungsfrist aus oder geben Sie die Nummer direkt ein.
·
Agio/Disagio %
Ein Darlehen kann ein Agio oder
Disagio beinhalten, das Sie hier festhalten können. Wählen Sie
einen Typ aus und tragen Sie den zugehörigen Prozentsatz in das
dafür vorgesehene nebenstehende Feld ein. Fehlt der Prozenteintrag,
so hat die Auswahl von Agio oder Disagio keinerlei
Auswirkung.
·
Liegenschaft
In der Gruppe „Objekt“ wählen Sie das
durch das Darlehen finanzierte Objekt aus. Dieses wird durch ein
Grundstück in der INTEGRA repräsentiert, das in Verbindung mit
einer Liegenschaft Eindeutigkeit erlangt. Daher müssen Sie hier
beide Felder („Liegenschaft“ und „Grundstück“) pflegen. Wählen Sie
zunächst die Liegenschaft aus, dann werden Ihnen bei der Auswahl
des Grundstücks nur die zu dieser Liegenschaft angelegten
Grundstücke angezeigt. Nach der Auswahl der Liegenschaft wird die
Bezeichnung rechts daneben angezeigt.
·
Grundstück
Die sicherste Art, ein unter der
gewählten Liegenschaft existierendes Grundstück auszuwählen, ist
die Selektion über den Suche Ball. Sie erhalten in der Liste
ausschließlich die Grundstücke angezeigt, die der zuvor gewählten
Liegenschaft zugeordnet sind. Sollten Sie stattdessen die
Direkteingabe benutzen, ist nicht gewährleistet, dass zwischen
Liegenschaft und Grundstück eine Verbindung besteht. Sie werden in
diesem Fall beim Abspeichern des Darlehensatzes jedoch darauf hingewiesen, dass die
von Ihnen gewählte Kombination nicht möglich ist. Nach der Auswahl
des Grundstücks wird Ihnen die Bezeichnung rechts daneben
angezeigt.
·
Zinssatz
Im Feld „Zinssatz“ findet der
anfängliche Nominalzinssatz des Darlehens Platz. Spätere Zinssatz-
Änderungen können Sie über den Punkt „Variable Konditionen“
einfügen.
·
Zinsbeginn
Die Zinsberechnung im Zins- und
Tilgungsplan beginnt mit dem hier eingetragenen Datum. Tragen Sie
hier das vertraglich festgelegte Datum ein.
·
Fest bis
Im Feld „fest bis“ hinterlegen Sie
das vertraglich festgesetzte Zinsfestschreibungsdatum.
·
Zinsmethode
Wählen Sie mit Hilfe des Suche Balls
eine Zinsmethode aus, die zuvor in den Basisdaten angelegt worden
sein muss. Diese Methode hat entscheidenden Einfluss auf die
Berechnung der Zinsen im Zins- und Tilgungsplan, da hier die Anzahl
der Tage eines Zinsmonats und eines Jahres (ggf. unter
Berücksichtigung von Schaltjahren) festgelegt sind. Die derzeit am
häufigsten verwandte Methode in Deutschland ist die „Deutsche
Methode“ (30/360er-Methode).
·
Fälligkeitsverschiebungen an
Wochenenden
Sollte eine Zinsmethode immer z.B.
auf den 30. eines Monats gelegt sein, so könnte dieser Tag auf ein
Wochenende fallen. Wie dann die Fälligkeit zu behandeln ist, geben
Sie hier ein. Über das Pull Down Menü erhalten Sie die
Möglichkeiten der Behandlung angezeigt; wählen Sie bitte die
benötigte Methode aus.
·
1.Zinsabschluss /
Rhythmus
Geben Sie in das Feld „1.
Zinsabschluss“ das Datum ein, zu dem zum ersten Mal Zinsen für das
Darlehen laut Darlehensvertrag fällig werden. Zinszahlungen haben
typischerweise periodischen Charakter – diesen Rhythmus geben in
der anschließenden Auswahlliste bzw. Pull Down Menü vor. Sie haben
grundsätzlich die Auswahl zwischen jährlicher, halbjährlicher,
vierteljährlicher und monatlicher Berechnung.
Das erste Zinsabschlussdatum und der
Rhythmus dieser Zahlungen haben direkten Einfluss auf die
Berechungen im Zins- und
Tilgungsplan.
Zinsfälligkeitsdatum und -rhythmus
haben somit keinen Einfluss auf die Berechnung des Zins- und
Tilgungsplans – sie haben zunächst rein informativen Charakter und
sind für Auswertungen oder Statistiken (Liquiditätsrechnung, etc.)
gedacht.
·
1.Tilgungsfälligkeit /
Rhythmus
Die erste Zinsfälligkeit ist der
Zeitpunkt, zu dem zum ersten Mal Zinsen von Ihrem Konto tatsächlich
abgebucht werden. Bitte verwechseln Sie dieses Feld nicht mit dem
zuvor genannten „1. Zinsabschluss“. Einige Banken buchen die
Leistungen, die Sie durch Ihr Darlehen erbringen müssen, nicht
genau mit dem Tag des Zinsabschlusses ab, sondern einige Tage
früher oder später.
·
Tilgungsbeginn
Tragen Sie das vertraglich
festgelegte Datum des Tilgungsbeginns in das Feld „Tilgungsbeginn“
ein. Das Feld hat lediglich informativen Charakter. Als Teil der
Berechnungsgrundlage für den Zins- und Tilgungsplan wird
stattdessen das „1. Tilgungsverrechnungsdatum“ herangezogen.
·
Tilgungsplandatum
Das Tilgungsplandatum ist ein reines
Informationsfeld, in das Sie den von der Bank vorgegebenen
Zeitpunkt der vollständigen Tilgung Ihres Darlehens eintragen
können.
·
Betrag
Tilgungsbetrag in Grundwährung
·
Betrag
Tilgungsbetrag in der
Fremdwährung
·
1.Tilgungsverrechnung /
Rhythmus
Dieses Feld ist die
Berechnungsgrundlage für den Zins- und Tilgungsplan. Entsprechend
dem „1. Zinsabschluss“ geben Sie in das Feld „1.
Tilgungsverrechnung“ das Datum ein, zu dem das erste Mal eine
(Teil-)Tilgung Ihres Darlehens stattfindet. Den periodischen
Rhythmus dieser Leistungen wählen Sie im nachstehen Feld „Rhythmus“
per Pull Down Menü aus. Bei Annuitätendarlehen ist die Angabe im
Datumsfeld gleichzeitig das Zahlungsdatum der periodischen
Annuität.
·
1.Tilgungsfälligkeit /
Rhythmus
Analog zu dem Feld „1. Zinsfälligkeit“ tragen Sie
hier das Datum und den Rhythmus ein, zu dem der Tilgungsbetrag
(gleichzeitig bei Annuitätendarlehen die Annuität) von einem Ihrer
Konten abgebucht wird. Auch hier haben diese Felder lediglich
informativen Charakter und beeinflussen die Berechnung des Zins-
und Tilgungsplan in keiner Weise.
·
Bereitstellungszinssatz
Es kann vorkommen, dass die Bank
Bereitstellungszinsen für noch nicht in Anspruch genommene
Darlehensbeträge veranschlagt. Tragen Sie den Prozentsatz hier
ein.
·
ab
Ab wann die vorher definierten
Bereitstellungszinsen fällig werden, hinterlegen Sie bitte
hier.
·
Effektiver Jahreszins
In der Regel wird Ihnen vom
Kreditgeber der effektive Zinssatz eines Darlehens mitgeteilt.
Diese Information können Sie im gleichnamigen Eingabefeld
hinterlegen.
Der effektive Zinssatz wird vom
Programm nicht automatisch errechnet – Sie müssen ihn eingeben. Er
ist in der Darlehensverwaltung ausschließlich Informationsträger
und wird in keine Berechnung integriert.
·
Sonstige Kosten
Grundwährung
Im Darlehensbereich fallen immer
wieder Kosten wie Kontoführungs- oder Versicherungsgebühren, etc.
an. Diese Kostentypen pflegen Sie zunächst in den Basisdaten der
Darlehensverwaltung unter „Sonstige Kosten“ ein. Die Höhe der
Kosten tragen Sie dann im Darlehen im Feld „Sonstige Kosten“ ein.
Auch hier stehen Ihnen wieder die Grundwährung sowie eine wählbare
Fremdwährung zur Verfügung.
·
Sonstige Kosten
Fremdwährung
Siehe „Sonstige Kosten
Grundwährung“.
·
Verwendungszweck
Den Typ der „Sonstigen Kosten“ wählen
Sie im Feld „Verwendungszweck“ aus. Er muss vorher in den
Basisdaten der Darlehensverwaltung unter „Sonstige Kosten“ angelegt
worden sein und wird dann hier über die Nummer oder die Auswahl
über den Suche Ball ausgewählt. Haben Sie eine Auswahl getroffen,
wird Ihnen die Bezeichnung nebenstehend angezeigt.
·
(erstes) Zahlungsdatum /
Rhythmus
Tragen Sie im Feld „(erstes)
Zahlungsdatum“ das Datum ein, zu dem die „Sonstigen Kosten“ zum
ersten Mal fällig werden. Dies kann natürlich auch eine einmalige
Zahlung sein. Den Rhythmus wählen Sie im gleichnamigen Feld per
Pull Down Menü aus – hier steht Ihnen auch der Eintrag „einmalig“
zur Verfügung.
Für
die automatische Verbuchung Ihrer Beträge im Zins- und Tilgungsplan
müssen Sie im Darlehen verschiedene Konten auswählen, die im
Sachkontenstamm der FiBu bereits
vorhanden sein müssen.
·
Buchungskreis
Über den Suche Ball wählen Sie den
gewünschten Buchungskreis aus.
·
Zinsaufwandskonto
Als Zinsaufwandskonto müssen Sie ein
Sachkonto angeben, auf das die Zinsen des Darlehens sollseitig
verbucht werden sollen. Wählen Sie dieses Konto mit Hilfe des Suche
Balls aus.
·
Tilgungskonto
Das Tilgungskonto muss ein Sachkonto
sein, auf das auf der Soll-Seite die Annuität, auf der Haben-Seite
die Zinsen und die Gebühren (falls vorhanden) verbucht werden
sollen.
Die im Sachkontenstamm gewählte
Währung für das Tilgungskonto bestimmt die Buchwährung für das
Darlehen. Wenn Sie also ein Darlehen in einer Fremdwährung führen
wollen, müssen Sie dies im gewählten Tilgungskonto einstellen.
Benutzen Sie dann anschließend im gesamten Darlehen dieselbe
Fremdwährung für alle Felder, in die Beträge eingegeben
werden!
Ob ein Darlehen durch das
Tilgungskonto in einer Fremdwährung geführt wird, können Sie daran
erkennen, dass in diesem Fall neben dem Fremdwährungsnominalbetrag
in der Registerseite „Allgemein“ des Darlehens ein grüner Punkt
erscheint.
Das Tilgungskonto können Sie manuell
eintragen oder über den Suche Ball auswählen.
·
NK-Gebühren Konto
Geben Sie als
Nebenkosten-Gebührenkonto ein Sachkonto an, auf dessen Soll-Seite
die Gebühren des Darlehens verbucht werden sollen.
Das NK-Gebühren -Konto können Sie
manuell eintragen oder über den Suche Ball auswählen.
·
OP-Konto
Beim OP-Konto wird auf der
Haben-Seite die Annuität (bei einem Annuitätendarlehen) bzw. die
periodische Leistung (bei einem Tilgungsdarlehen) verbucht. Es
fungiert somit als „Zwischenkonto“. Wenn Kontoauszüge verbucht
werden, müssen Sie die Beträge vom OP-Konto auf das Bankkonto
(Kontokorrent) anschließend noch manuell verbuchen.
Das OP-Konto können Sie manuell
eintragen oder über den Suche Ball auswählen.
·
Hausbank Nr.
Geben Sie hier das Bankkonto an, von
dem die zu zahlenden Leistungen abgehen sollen. Sie müssen das
Konto zuvor in den Basisdaten der INTEGRA im Hausbankenstamm
hinterlegt haben. Nach Auswahl des Kontos werden Ihnen die
spezifischen Informationen rechts daneben angezeigt.
Das Bank-Konto können Sie manuell
eintragen oder über den Suche Ball auswählen.
·
Verwendungszweck
Das Text-Feld „Verwendungszweck“
bietet Ihnen viel Platz für eine detaillierte Beschreibung Ihres
Darlehens.
·
Notizen
Zusätzlich zum „Verwendungszweck“
haben Sie im Text-Feld „Notizen“ Platz für Notizen und Bemerkungen
zu dem Darlehen jeglicher Art. Auch hier können Sie längere Texte
hinterlegen.
Es
kommt nicht selten vor, dass Darlehensbeträge in mehreren
Teilbeträgen in Anspruch genommen werden. Grundsätzlich müssen Sie
jede Auszahlung der Bank im Bereich „Auszahlungen“ anlegen – egal,
ob nur eine oder mehrere Auszahlungen vorliegen. An die
Eingabemaske für die Auszahlungen gelangen Sie über die
Darlehensmaske mittels Menüpunkt „Darlehen/ Auszahlungen“ oder den
entsprechenden Button „Auszahlungen“.
Ein „A“-Symbol signalisiert Ihnen, dass es
zur Auszahlung Auszahlungsinformationen gibt. Es steht also nur bei
bereits angelegten Informationen dieser Art zur Verfügung.
·
Auszahlungs-Nr.
Sie legen eine neue Auszahlung an,
indem Sie eine neue Auszahlungs-Nr. eingeben oder durch das System
eine neue Nummer mit F4 erzeugen lassen.
Die Auszahlungs-Nummer müssen Sie
jedem Darlehen eindeutig zuzuweisen, d. h. Sie können grundsätzlich
bei jedem Darlehen die erste Auszahlung mit der Nummer „1“ versehen
und dann mit F4 weiter hochzählen lassen.
·
Auszahlungsbetrag Grundwährung /
Fremdwährung
Wie an allen anderen Stellen der
Darlehensverwaltung haben Sie auch hier die Möglichkeit, den
Auszahlungsbetrag wahlweise in der Grundwährung oder einer
wählbaren Fremdwährung einzugeben; die Umrechnung erfolgt wieder
automatisch.
·
Auszahlungsdatum
Geben Sie hier das Datum der
Auszahlung ein. Das Feld ist wichtig für die Berechnung des Zins-
und Tilgungsplans.
·
Bearb. Kosten Grundwährung /
Fremdwährung
Einige Banken verlangen für die
Auszahlungen der Darlehensbeträge Bearbeitungskosten. Diese können
Sie in den gleichnamigen Feldern (wie bei allen Beträgen in zwei
Währungen) hinterlegen.
·
Zahlungsdatum
Tragen Sie hier ein, wann die
Bearbeitungskosten zum ersten Mal (oder einmalig) fällig
werden.
·
Rhythmus
In der Auswahlliste zum Rhythmus
können Sie festlegen, ob die Bearbeitungskosten einmalig oder
periodisch (z. B. monatlich, etc.) fällig werden. Wählen Sie
gewünschten Rhythmus über das Pull Down Menü aus.
·
Sonst. Gebühren Grundwährung /
Fremdwährung
Jegliche sonstigen Gebühren die zur
Auszahlung gehören, können Sie (wieder in zwei Währungen) hier
verwalten.
·
Zahlungsdatum
Tragen Sie hier ein, wann die
sonstigen Kosten zum ersten Mal (oder einmalig) fällig
werden.
·
Rhythmus
In der Auswahlliste zum Rhythmus
können Sie festlegen, ob die Bearbeitungskosten einmalig oder
periodisch (z. B. monatlich, etc.) fällig werden. Wählen Sie
gewünschten Rhythmus über das Pull Down Menü aus.
·
Taxkosten Grundwährung /
Fremdwährung
Eine weitere mögliche Art von Kosten,
die bei einer Auszahlung anfallen können, sind die Taxkosten. Sie
können diese im gleichnamigen Feld in der Grundwährung oder einer
frei wählbaren Fremdwährung hinterlegen.
·
Zahlungsdatum
Tragen Sie hier ein, wann die
sonstigen Kosten zum ersten Mal (oder einmalig) fällig
werden.
·
Rhythmus
In der Auswahlliste zum Rhythmus
können Sie festlegen, ob die Bearbeitungskosten einmalig oder
periodisch (z. B. monatlich, etc.) fällig werden. Wählen Sie
gewünschten Rhythmus über das Pull Down Menü aus.
Sie haben die Möglichkeit, die
Auszahlungsbeträge in der Maske „Auszahlungsinformationen“ noch
detaillierter zu dokumentieren. Dabei sind Sie nicht auf nur einen
Datensatz von Informationen je Auszahlung beschränkt, sondern
können beliebig viele Sätze von Auszahlungsinformationen pro
Auszahlung anlegen, z. B. wenn Sie einen Betrag in mehreren
Teilbeträgen an verschiedene Stellen weiterleiten (Notar, interne
Aufteilungen, etc.).
Die Auszahlungsinformationen haben lediglich
informativen Charakter. (Es erfolgen z. B. keine Buchungen der
Beträge) Sie können sie flexibel verwenden.
Der Zins- und Tilgungsplan bildet das
Kernstück der Darlehensverwaltung. Er resultiert aus sämtlichen
Darlehen-Stammdaten und den variablen Konditionen. Sie rufen den
Zins- und Tilgungsplan über den gleichnamigen Eintrag im
„Darlehen“-Menü der Darlehen-Stammdaten-Maske oder den
entsprechenden Button in der unteren Leiste des Fensters auf.
·
Gelbe
Zeile
Eine gelbe Zeile im
Zins- und Tilgungsplan weist auf eine Auszahlung zum angezeigten
Datum hin. Die Art der Position wird zusätzlich noch als
„Auszahlung“ deklariert. Auszahlungen werden hier als negative
Leistungen dargestellt (Da Sie im Falle einer Auszahlung Geld
erhalten, wird die Leistung als Minus-Betrag dargestellt).
Gleichzeitig erhöht sich der Saldo um den Auszahlungsbetrag. Sie
können pro Darlehen mehrere Auszahlungen anlegen,
·
Grüne
Zeile
Grün wird eine Zeile
angezeigt, wenn es sich um die Position einer variablen Kondition
handelt. Der Typ der Konditionsänderung wird zusätzlich im Feld
„Art“ angezeigt.
·
Hellblaues
Datumsfeld
Ein hellblau
gefärbtes Datumsfeld weist darauf hin, dass die Position im Zins-
und Tilgungsplan bereits über den Buchungsdialog der
Darlehensverwaltung mit dem hier angezeigten Betrag verbucht worden
ist.
·
Rotes
Datumsfeld
Wenn das Datumsfeld
rot eingefärbt ist, wurde die Position zum entsprechenden Zeitpunkt
im Zins- und Tilgungsplan bereits verbucht, aber mit
unterschiedlichem Betrag. Sie haben also nach einer Verbuchung noch
Änderungen an den Daten des Darlehens vorgenommen, die den Zins-
und Tilgungsplan verändert haben.
Der
Buchungsdialog der Darlehensverwaltung erkennt automatisch die
Differenzen zwischen Beträgen bereits gebuchter Positionen und
derer, die nach einer Verbuchung nochmals geändert wurden (die also
im Zins- und Tilgungsplan mit einem roten Datum gekennzeichnet
sind). Wenn Sie eine erneute Verbuchung über den entsprechenden
Zeitraum ausführen, werden die Differenzen buchtechnisch wieder
ausgeglichen und das Datum wieder hellblau dargestellt (also mit
identischem Betrag verbucht).
Wenn Sie den Zins- und Tilgungsplan aufrufen,
sehen Sie grundsätzlich ein unmittelbares Resultat der im
Darlehen-Stamm eingetragenen Daten sowie der aktuellen „variablen
Konditionen“. Jede Änderung dieser Daten wirkt sich direkt auf die
Kalkulation des Zins- und Tilgungsplans aus. Er fungiert zunächst
also lediglich als temporäre Ansicht - bis Sie ihn über den Button
„In Datenbank speichern“ sichern. Dieser gespeicherte Stand wird
dann für sämtliche Auswertungen und Buchungen im System als
Referenz herangezogen.
Für Listen oder andere Auswertungen des
Zins- und Tilgungsplans sowie Buchungen der Positionen aus dieser
Aufstellung ist es zwingend erforderlich, dass Sie den Plan über
den entsprechenden Button in der Datenbank abspeichern. Sie werden
im Fall einer noch nicht erfolgten Speicherung durch den Hinweis
„Noch nicht gespeichert“ direkt unter der Überschrift „Zins- und
Tilgungsplan“ hingewiesen.
Sollten Sie nach erfolgter Speicherung
Änderungen an den zugrunde liegenden Daten vornehmen, müssen Sie
den Plan jedes Mal wieder speichern, damit Ihre Änderung auch
Einfluss auf weitere Bearbeitungen (z. B. Buchungen) haben. Sie
können den Zins- und Tilgungsplan theoretisch beliebig oft
speichern. Achten Sie bitte jedoch auf eventuell bereits verbuchte
Zeiträume, die sich Ihnen durch die farbliche Gestaltung
darstellen.
Sie
sehen zum einen die Konditionen, die sich auf Grund der im Darlehen
eingegebenen Stammdaten (Zinssatz, Tilgungssatz, etc.) ergeben, und
Sie haben außerdem die Möglichkeit, neue Konditionen hinzuzufügen,
historisch zu pflegen und auch nachträglich zu ändern. Außerdem
steht Ihnen eine Sortiermöglichkeit der Anzeige, per Pull Down
Menü, nach verschiedenen Kriterien zur Verfügung.
Es ist nicht möglich, Datensätze zu ändern,
die automatisch vom Programm erzeugt wurden und sich aus den
Darlehen-Stammdaten ergeben. Möchten Sie zum Beispiel den
automatisch erzeugten Eintrag für den Zinssatz ändern, so gehen Sie
zurück in die Darlehen-Stamm-Maske und ändern Sie den Wert in dem
entsprechenden Feld. Sie werden bei einem Änderungsversuch auch
noch einmal vom Programm auf diese Vorgehensweise hingewiesen. Von
Ihnen selbst in den „Variablen Konditionen“ erzeugte Werte können
Sie ändern oder löschen. Um Einträge zu löschen betätigen Sie den
Button –, um einen
neuen Eintrag zu bestätigen betätigen Sie den Button +.
Zur Anlage und Änderung weiterer variabler
Konditionen stehen Ihnen verschiedene Eingabefelder zur Verfügung,
deren Dateninhalte nur in bestimmten Kombinationen sinnvoll sind
und daher ausschließlich in diesen Kombinationen vom Programm
akzeptiert werden.
·
Gültig ab
Tragen Sie hier ein,
zu welchem Datum die gewünschte Änderung eintreten soll. Der
Zeitpunkt wird dann im Zins- und Tilgungsplan bei der Berechnung
berücksichtigt.
·
Art
In dieser
Auswahlliste stehen Ihnen verschiedene Typen von
Konditionsänderungen zur Verfügung:
-
Zinssatz
-
Tilgungssatz (nur Annuitätendarlehen)
-
Zins-Rhythmus
-
Tilgungsrhythmus
-
Außerordentliche Rückzahlung
- Annuität
(nur Annuitätendarlehen)
-
Tilgungsbetrag (nur Tilgungsdarlehen)
Wählen Sie die
gewünschte Änderung aus der Pull Down Liste aus. Beachten Sie, dass
einige Optionen nur akzeptiert werden, wenn eine bestimmte
Darlehensart vorliegt, die Sie im Darlehen durch die Zuweisung des
Darlehenstypen festlegen müssen.
·
Rhythmus
Ein Eintrag im Feld
„Rhythmus“ ist nur sinnvoll, wenn als Art entweder „Zinsrhythmus“
oder „Tilgungsrhythmus“ ausgewählt wurde. Wählen Sie in diesen
beiden Fällen den gewünschten Rhythmus aus der Auswahlliste (Pull
Down Menü) aus. In allen anderen Fällen lassen Sie das Feld
„Rhythmus“ bitte leer.
·
Betrag
Grundwährung / Fremdwährung
Für den Fall, dass
Sie als „Art“ „Außerordentliche Rückzahlung“, „Annuität“ oder
„Tilgungsbetrag“ ausgewählt haben, müssen Sie das Feld „Betrag“
füllen, entweder in der eingestellten Grundwährung oder einer
wählbaren Fremdwährung.
·
Prozent
Einer Konditionsart,
die einen Prozentwert erwartet, können Sie hier einen Wert
zuweisen. Dies gilt für die Arten „Zinssatz“ und
„Tilgungssatz“.
Dieser Dialog zeigt Ihnen die Adressen des
gewählten Grundstücks mit Ihrem Gültigkeitsdatum. Die Anlage der
historischen Daten erfolgt im „Liegenschaftsstamm/ Grundstücke“ und
wird hier nur angezeigt.
Die Nachtragshistorie bietet Ihnen die
Möglichkeit, sämtliche Nachträge zu einem Darlehen zu
dokumentieren. Da es sich dabei letztlich um Textinformationen
handelt, die mit einem Datum versehen wurden, können Sie den Dialog
auch für jeden anderen Zweck heranziehen, den die hier beschriebene
Funktion abdeckt – zumal die Nachträge auch in keine Auswertungen
einfließen, sondern rein informatorischen Charakter haben.
Darlehen mit einer entsprechend langen
Laufzeit haben nur für bestimmte Zeiten festgeschriebene
Konditionen (z.B. für 5 oder 10 Jahre). Bei mehreren
unterschiedlichen Darlehen können diese später durch Umschuldung zu
einem neuen Darlehen zusammengefasst werden (nach Ablauf der
festgeschriebenen Zeit). Um aber die vorherigen Darlehen historisch
festhalten zu können, benötigen Sie obige Maske. Halten Sie die
Alte Darlehensnummer fest inklusive dem Gläubiger und einer
eventuellen Bemerkung.