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Inhaltsverzeichnis
Einführung
Liegenschaft-Explorer
1 Allgemeines
2 Explorer
Stammdaten
Basisdaten
1 Basisdaten Allgemeines
2 Basisdaten Reiter Grundstück-/Flächennutzung/Aktionsarten
2.1 Aktionsarten
2.2 Flächennutzung
2.3 Grundstücksnutzung
3 Reiter Parameter
3.1 Allgemeines
3.2 Unterreiter Sollstellung
3.2.0 Periodengerechte Sollstellung
3.2.2 Berechnung anteiliger Monate
3.2.3 Zwangsdruck bei Übergabe Fibu
3.2.4 Systematik Belegnummer
3.2.5 Zurücksetzen möglich bis
3.3 Reiter Leerstandsautomatik
3.4 Reiter NK-Abrechnung
3.4.1 Umlagedatum rückwärtig änderbar.
3.4.2 Verhalten bei Übernahme von Buchungen
3.5 Reiter MwSt.
3.6 Reiter NK-Abrechnung
3.7 Reiter NK-Abrechnung-Sachkonten
3.8 Mietvertrag
3.9 Dienstleistungsverträge
3.12 Programmoptionen
4 Reiter Aktenbereiche / Adressaten
5 Reiter Branchen/ Zustand/ Status
6 Reiter Textausschluss
7 Reiter Firmenstammdaten
8 Reiter Umsatzmieten/Wartungsvertragsarten
9 Reiter Nummern Systematik
9.1 Unterreiter Mietverträge
9.2 Unterreiter Mietverträge II
9.3 Unterreiter Nebenkostenabrechnungen
9.4 Unterreiter Rechnungsnummern
9.5 Unterreiter Flächen
9.6 Unterreiter Dienstleistungsverträge
10 Reiter Reparaturen
11 Reiter Stornotexte
Anteile
1 Allgemeines
2 Anteilestamm
3 Kontostruktur
Standard Vorgänge
1 Allgemeines
2 Standardvorgänge
Standard Konten
1 Allgemeines
2 Standard Konten
Umlagen
1 Allgemeines
2 Umlagenstamm
Vertragsarten
1 Allgemeines
2 Vertragsarten
2.1 Sollstellung
2.2 Zinsberechnung
2.3 Drucksteuerung
Mietspiegel
1 Allgemeines
2 Mietspiegel
2.1 Gruppe
2.2 Lage
2.3 Ausstattung
2.4 Mietspiegel
3 Zu- und Abschläge
Indextabellen
1 Allgemeines
2 Indextabellen
2.1 Werte zum Lebenshaltungsindex
2.2 Verkettungsfaktoren
3 Programmleiste
3.1 Laden Tabelle
3.2 Speichern Tabelle
3.3 Umrechnen
Zusatzfelder
1 Allgemeines
2 Zusatzfelder
Sollstellungskennzeichen
1 Allgemeines
2 Sollstellungskennzeichen
Zinstabellen
1 Allgemeines
2 Zinstabellen
Standard Sollstellungspositionen
1 Allgemeines
2 Standard Sollstellungspositionen
3 Position auf alle Verträge übertragen/ersetzen
4 Position in alle Verträge einfügen
5 Kennzeichnung der Position für den Datenträgeraustausch
Listen Infosystem
1 Allgemeines
2 Listen Infosystem
Kalkulation
1 Allgemeines Stammdaten Kalkulation
Wertberichtigungsbasisdaten
1 Allgemeines Wertberichtigungsbasisdaten
2 Wertberichtigungsbasisdaten
2.1 Reiter Einzelwertberichtigung
2.2 Reiter Kategorien/Pauschalwertberichtigung
2.3 Reiter Ausnahme Debitoren
2.4 Reiter Kategorien pro Liegenschaft
2.5 Reiter Kaution
2.6 Reiter Beschreibung
Verwaltung
Aktenplan
1 Allgemeines
2 Aktenplan
Termineübersicht
1 Allgemeines
2 Terminübersicht
2.1 Button Anzeige der Auswahl
2.2 Button Bearbeiten
2.3 Button Erledigen
2.4 Button Erledigung rückgängig
Kontrolltermine
1 Allgemeines
2 Kontrolltermine
2.1 Button Anzeige der Auswahl
2.2 Button Verlängern
2.3 Button Vertrag beenden
2.4 Button Befristung aufheben
Rechtsfälle
1 Allgemeines
2 Rechtsfälle
2.1 Reiter Gegner
2.2 Reiter Gegnerischer Anwalt
2.3 Reiter Gericht
2.4 Reiter Anwalt
2.5 Prozessinformationen
2.6 Button Kosten
2.7 Button Aktivitäten
2.8 Button Drucken
Liegenschaft
Stammverwaltung
Infosystem
1 Allgemeines
2 Infosystem
Grundbuch
Anmietung
Anmietungsobjekt
1 Allgemeines
2 Anmietungsobjekt
2.1 Reiter Daten
2.2 Reiter Aufteilung
2.2.1 Unterreiter Fläche
2.2.2 Mietspiegel
2.2.3 Grafik
2.2.4 Zusatzfelder
2.3 Reiter Grundstücke
2.3.1 Unterreiter Grundstück
2.3.2 Unterreiter Zusatzfelder
2.4 Reiter Strukturbaum
2.5 Reiter Zusatzfelder
3 Button
3.1 Button Konten
3.2 Button Umlageschlüssel
3.3 Button Kostenstellen
3.4 Button Kostenstellenstruktur
3.5 Button Vorauszahlungspositionen
Anmietungsvertrag
Mietverwaltung
Mietvertrag
1 Allgemeines
2 Mietvertrag
3 Reiter Vertragsdaten
3.1 Button ToDo
4 Reiter Flächen
4.1 Unterreiter Fläche Vertragsdaten
4.2 Unterreiter Verlängerungen
4.3 Unterreiter Kündigungen
4.4 Unterreiter Informationen
4.5 Button Staffelmiete
4.6 Button Mietindex
4.7 Button Umsatzmiete
4.7.1 Umsatzmietstaffel
4.8 Button Proz. Erhöhung
5 Reiter Miete/Nebenkosten
5.1 Historie
5.2 Sollstellungen
5.3 Sollstellung zurücksetzen
5.4 Miete/NK Bearbeiten
5.5 Miete/NK Neuanlage
6 Reiter Sonstiges
7 Reiter Mieteradressen
8 Reiter Termine
9 Buttonleiste
9.1 Allgemein
9.1.1 Kündigung
9.1.2 Verlängerung
9.2 Miete/NK
9.3 Parameter
9.5. Fibu
9.6. Banken
9.7 Kaution
9.7.1 Bürgschaft
9.7.5 Sammelkonto
9.7.6 Eigene Kontoführung
9.7.6.1 Unterreiter Finanzbuchhaltung
9.7.7 bar
9.7.7.1 Unterreiter Fibu
9.7.9 Patronatserklärung
10 Programmleiste
10. 5 Umlagenausschluss
10.1 Offene Posten
10.2 Kontoauszug
10.3 Ansprechpartner
10.4. Flächenanteile
10.4 Zusätzliche Telefonnummern
10.6 Änderung Vertragsnummer
10.7 Vertragsnachträge
10.7.2 Sparbuch
10.7.3 Einzelkonto
10.7.3.1 Unterreiter Finanzbuchhaltung
10.7.4 Pfändung
10.7.8 Keine Kaution
10.8 Reparaturregelungen
10.9 Einmal Zahlungen
10.9.1 Einmalzahlung Bearbeiten
10.9.2 Einmalzahlung Neuanlage
11 Allgemeines Korrespondenz
11.1 Einzelbrief
11.2 Serienbrief
11.3 Sammelakte
Mietverwaltungsvertrag
1 Allgemeines
2 Mietverwaltungsvertrag
3 Reiter Vertragsbeginn
3.1 Button Beendigung
3.1.1 Button ToDo
4 Reiter Vertragsoptionen
5 Reiter Vertragskündigung
6 Reiter Vereinbarungen
7 Reiter Zahlungsverkehr/Buchungskreis
8 Reiter Nebenkosten
8.1 Unterreiter Nebenkostenabrechnung
8.2 Abrechnungstext
8.3 Sollstellungsrechnungstext
8.4 NK-Rechnungstext
8.5 Stapelvorauszahlungstext
9 Unterreiter
9.1 Unterreiter Eigentümer
9.2 Unterreiter Verwalter
9.3. Unterreiter Datenträgeraustausch
10 Buttonleiste
10.1 Konten
10.2 Umlagenstamm
10.3 Kostenstellen
10.4 Kostenstellenstruktur
10.5 Sollstellungspositionen
10.6 Kalk. Vorauszahlungen
Mietvertragsänderungen
1 Allgemeines
2 Mietvertragsänderung erfassen
2.1 Art der Änderung Beenden / Neuanlage
2.1.1 Unterreiter Adresse
2.1.2 Unterreiter Kommentar
2.1.3 Unterreiter Vertragsende
2.2 Art der Änderung Erhöhung / Änderung der Sollstellung
2.2.1 Unterreiter Vorauszahlungen / Anteile
2.3 Art der Änderung Adressänderung
7 Button
7.1 Button Verarbeiten/Bestätigen
7.2 Button Storno
Leerstand
1 Allgemeines
2 Leerstand
Kautionsverwaltung
WEG
Eigentümer
WEG Verwaltervertrag
Eigentümeränderungen
1 Allgemeines
2 Eigentümeränderung erfassen
2.1 Art der Änderung Beenden / Neuanlage
2.1.1 Unterreiter Adresse
2.1.2 Unterreiter Kommentar
2.1.3 Unterreiter Vertragsende
2.1.4 Vorauszahlungen / Anteile
2.2 Art der Änderung Erhöhung / Änderung der Sollstellung
2.3 Art der Änderung Adressänderung
2.3.1 Unterreiter Adresse
3 Button
3.1 Button Verarbeiten/Bestätigen
3.2 Button Storno
SE Verwaltervertrag
SE Kapitalanlegervertrag
Sonderumlage Stammdaten
Sonderumlage verarbeiten
Betriebskosten
Übernahme Kostenbuchungen
1 Allgemeines
2 Übernahme Buchungen aus Fibu
NK-Explorer
1 Allgemeines
2 Nebenkosten Explorer
NK-Matrix
1 Allgemeines
2 BK Matrix
Betriebskostenabrechnung
BK-Abrechnung
1 Allgemeines
2 BK Abrechnung
3 Button
3.1 Abrechnung
3.2 Konten
3.3 abzurechnende Verträge
3.4 Löschen Abr.
3.5 NK Explorer
3.6 Druck Briefe
3.7 Druck Auswertungen
4 Programmleiste
4.1 Status
4.2 Stammdaten
Druck BK-Abrechnung
1 Allgemeines
2 Druck Nebenkostenabrechnung
Druck BK-Rechnungen
1 Allgemeines
2 Druck Nebenkosten-Rechnungen
Druck BK-Buchungen
1 Allgemeines
2 Druck Nebenkosten-Buchungen
Druck BK-Auswertungen
1 Allgemeines
2 Druck Nebenkosten-Auswertungen
WEG Abrechnung
WEG Abrechnung
1 Allgemeines
2 WEG Abrechnung
3 Button
3.1 Abrechnung
3.2 Konten
3.3 abzurechnende Verträge
3.4 Löschen Abrechnung
3.5 NK-Explorer
3.6 Druck Briefe
3.7 Druck Auswertungen
4 Programmleiste
4.1 Status
4.2 Stammdaten
Druck WEG Auswertungen
Druck WEG Abrechnung
1 Allgemeines Druck WEG-Abrechnung
2 Druck WEG-Abrechnung
Kalkulatorische NK Abrechnung
Kalkulatorische NK-Abrechnung
1 Allgemeines
2 NK Abrechnung kalkulatorisch
3 Button
3.1 Abrechnung
3.2 Konten
3.3 abzurechnende Verträge
3.4 Löschen Abr.
3.5 NK Explorer
3.6 Druck Briefe
3.7 Druck Auswertungen
4 Programmleiste
4.1 Status
4.2 Stammdaten
Druck Auswertungen Kalk.NK-Abrechnung
1 Allgemeines
2 Druck Nebenkosten-Auswertungen kalkulatorisch
Druck Buchungen kalk.NK-Abrechnung
1 Allgemeines
2 Druck Nebenkosten-Buchungen kalkulatorisch
Druck kalk.NK-Abrechnung
1 Allgemeines
2 Druck Nebenkostenabrechnung kalkulatorisch
Wirtschaftsplan
Wirtschaftsplan Berechnung
1 Allgemeines
2 Wirtschaftsplan Berechnung
3 Button
3.1 Berechnung
3.2 Konten
3.3 Eigentümer
3.4 Löschen Berechnung
3.5 NK-Explorer
3.6 Druck Briefe
3.7 Druck Auswertungen
Druck WP Abrechnung
1 Allgemeines Druck WP-Abrechnung
2 Druck WP-Abrechnung
Druck WP Auswertungen
DTA Heizkosten
1 Allgemeines DTA Heizkosten
2 Voraussetzungen
2.1 Umfang der Abrechnung
2.2 Abrechnungsunternehmen
2.3 Abrechnungsart
2.4 Nutzernummern
3 Mieterliste
4 Einlesen der Abgleichdiskette
5 Erstellen der Abrechnungssätze
6 Einlesen der Heizkosten
Finanzen
Darlehnsverwaltung
1 Allgemeines Darlehen
2 Reiter Allgemein
3 Reiter Zinsen / Tilgung
4 Reiter Konten
5 Reiter Notizen
6 Button
6.1 Auszahlungen
6.1.1 Button Auszahlungsinformationen
6.2 Zins und Tilgungsplan
6.2.1 Farben
6.2.2 Button in Datenbank speichern
6.3 Variable Konditionen
6.4 Adresshistorie
6.5 Nachtragshistorie
6.6 Nummernhistorie
Technische Objekte
Technische Objekte
1 Allgemeines Technische Objekte
2 Technische Objektgruppen
3 Objektstamm
3.1 Reiter Beschreibung
3.2 Reiter Merkmale
4 Wartungsverträge
4.1 Reiter Techn. Objekte / Geräte
4.2 Reiter Artikel / Tätigkeiten
4.3 Menü – Ergänzen - Intervalleinheiten
Schadensmanagement
1 Allgemeines Schadensmanagement
2 Schadensmanagement
Energieabrechnung
Dienstleistungsvertrag
Auswertungen
Kostenstellenauswertung
1 Allgemeine Kostenstellenauswertung
2 Kostenstellenauswertung Abgleich
2.1 Genereller Buchungsausschluss
3 Kostenstellenauswertung
4 Gewinnvortrag
5 Vortrag Ein-/Ausgabeliste
Soll- / Ist-Vergleich
1 Allgemeines Soll / Ist Vergleich
2 Daten ermitteln
3 Drucken Soll-/Ist-Vergleich
4 Stammdaten
Mietprognose
1 Allgemeines Mietprognose
2 Mietprognose
2.1 Prognose Berechnung
2.2 Prognose Anzeige
2.3 Prognose Einzelliste
2.4 Prognose Monatsliste

1 Basisdaten Allgemeines

Hier werden die Basisdaten (Schlüsseltabellen) für die Arbeit mit Integra Objektmanagement hinterlegt. Die hier hinterlegten Daten sind an den verschiedensten Stellen im Programm über Pull Down Menüs oder die Suchfunktion aufrufbar. Einige der hinterlegten Daten sind Pflichteinträge, d.h. ohne diese in der entsprechenden Maske einzutragen, lassen sich die Einträge nicht abspeichern. Die hier angelegten Daten sind für Ihr Arbeiten zum Teil extrem wichtig, tragen Sie die Informationen daher sorgfältig ein und lassen Sie sich bei der Festlegung der Systematik durch unsere Projekt- oder Schulungsleiter helfen.

Wenn die Anlage in Tabellen erfolgt, bestätigen Sie Ihre Eingaben mit der Enter Taste. Einen versehentlich falschen Datensatz können Sie in Tabellen mit Strg + Entf wieder löschen. Hellgelb hinterlegte Felder können nicht bearbeitet werden.

Die Ansicht der Bildschirmmasken kann je nach eingesetztem Betriebssystem und Farb- bzw. Designeinstellungen von der Ansicht in dieser Dokumentation abweichen. Dies betrifft jedoch nur die Optik und nicht die beschriebenen Funktionalitäten.

 

2 Basisdaten Reiter Grundstück-/Flächennutzung/Aktionsarten

Das Feld „Art“ wird immer mit einer Nummer versehen, die Felder Bezeichnung und Beschreibung beschreiben die Art, und, wenn beide vorhanden sind, beinhaltet das Feld Bezeichnung eine Kurzform der Art.

2.1 Aktionsarten

In der Tabelle Aktionsarten werden die verschiedenen Tätigkeiten Ihres Tagesgeschäftes mit einer Nummer (Feld Aktionsart), einer Kurzbezeichnung (Feld Kurzbezeichnung) und einer Beschreibung (Feld Beschreibung) hinterlegt. Definieren Sie so Ihre Tätigkeiten für z.B. einen Wohnungswechsel.

Die definierten Aktionsarten werden z.B. im Objektmanagement – Mietverwaltung – Mietvertrag – Vertragsende – To Do benötigt.

2.2 Flächennutzung

Die Handhabung des Eintragens gilt dito für die Tabelle Flächennutzung. Die Flächennutzung wird in Objektmanagement – Liegenschaft – Stammverwaltung für die Anlage einer Fläche im Feld Nutzungsart benötigt. Zu jeder Fläche können in der Tabelle darunter Unternutzungsarten angelegt werden zur genaueren Definition einer Fläche. So könnte z.B. eine Nutzungsart Büro bennant sein und die Unternutzungsarten könnten Vertrieb, Handel oder Dienstleistung sein. Darüber könnten auch Auswertungen gemacht werden oder das Listen Infosystem entsprechend angepasst werden, so daß Sie recht genaue Auswertungen über Ihren Bestand erhalten.

 

2.3 Grundstücksnutzung

Über den Button Grundstücksnutzung können Sie zwischen den Tabellen für Flächennutzung und Grundstücksnutzung wechseln. Sie erhalten unterstehende Tabelle. Unter Objektmanagement – Liegenschaft – Stammdaten – Grundstücke finden sie das entsprechende Pull Down Menü Nutzungsart. Zu jedem Grundstück können in der Tabelle darunter Unternutzungsarten angelegt werden. Auch hier lässt sich die Grundstücksnutzung analog zu den Flächennutzungejn aufsplitten und genauer definieren.

Zu einer Grundstücksnutzung Handel können z.B. Unternutzungsarten Einzelhandel, Textil oder Non Food sein. Auch darüber könnten auch Auswertungen gemacht werden oder das Listen Infosystem entsprechend angepasst werden, so daß Sie recht genaue Auswertungen über Ihren Bestand erhalten.

 

3 Reiter Parameter

3.1 Allgemeines

In obenstehender Maske werden für die einzelnen Bereiche Festlegungen getroffen. Als Beispiel das Feld Grundstücksverwaltung. Hier haben Sie die Möglichkeit über das Markieren des Feldes und anschließender Auswahl des roten Balles im Feld Wert Ja oder Nein einzugeben. Beim Eintrag Ja hat dies zur Auswirkung, dass die Grundstücksverwaltung sichtbar und zu bearbeiten ist. Analog dazu, ist beim Eintrag Nein, die Grundstücksverwaltung nicht sichtbar.

In anderen Feldern (z.B. MWSt.-Umbuchung) sind andere Auswahlfelder vorhanden. Auch hier steht beim Markieren des Feldes Wert der rote Ball zur Auswahl zur Verfügung.

Die einzelnen Bezeichnungen mit den Werten besprechen Sie bitte mit Ihrem Projekt- bzw. Schulungsleiter, da hier grundsätzliche, parametrisierte Vorgaben erstellt werden, die langfristig Auswirkungen auf Ihre Arbeitsweise haben. Des Weiteren sind hier bereits Festlegungen buchhalterischer Art zu treffen, die nur in Zusammenarbeit mit der Fibu eingestellt werden sollten.

Bitte nehmen Sie hier nur Änderungen oder Einstellungen vor, wenn Sie genau um deren Bedeutung wissen. Zum Teil sind die hier vorgenommen Einstellungen nach den ersten Buchungen nicht mehr abänderbar.

 

·           Optionsber. Autom. Ktofindung

Normalerweise fließen nur die Kostenarten in die Vorsteueroptionsermittlung ein, die im Mietverwaltungsvertrag hinterlegt sind. Steht hier ein J als Parametereintrag, werden automatisch Konten im Mietverwaltungsvertrag angelegt, wenn diese mit Vorsteuer gebucht werden.

·           Optionsber. VST-Ausschluss

Hiermit legen Sie fest dass Buchungen, die mit einem bestimmten MWSt.-Schlüssel gebucht werden, komplett aus der Vorsteuer-Optionsberechnung herausfallen. Tragen Sie also die Ust Schlüssel ein, die mit Vorsteuer gebucht werden, die aber nicht in die Optierung einfliessen dürfen hier ein. Die einzelnen Schlüssel werden dabei mit Komma getrennt. Einen neuen Schlüssel können Sie hier nicht anlegen.

·           Optionsber. Nach Umsatz

Die automatische Optionsberechnung wird normalerweise nach qm durchgeführt. Wenn die Ermittlung nach Mietumsatz erfolgen soll, tragen Sie hier ein J ein. Möchten Sie die Optionsberechnung nach qm durchführen, tragen Sie hier ein N ein.

·           MieterWährung=Basis

Hiermit können Sie die Währungsvorbelegung aus dem Debitorenstamm für einen Mietvertrag überschreiben. Bei J wird die Währung im Mietvertrag immer aus der Basiswährung des Mandanten vorbelegt.

·           MieterWährungänderbar

Bei N kann die Währung im Mieterstamm nicht geändert werden. Es gilt dann immer die Vorbelegung. Bei J kann die Währung im Mietvertrag geändert werden. Ein J sollten Sie nur eintragen, wenn Sie auch ausländische Währungen (außerhalb des Euro) einsetzen müssen.

·           MWST-Umbuchung

Hiermit legen Sie fest, auf welcher Basis die MWSt.-Umbuchung bei der Vorsteuer Optionsmittlung ermittelt wird:

0       keine Umbuchung

1       Sie geben einen festen Optionssatz pro Kostenstelle ein.

2       Sie geben einen festen Optionssatz pro Kostenart und Kostenstelle ein.

3       Das Programm soll einen Optionssatz pro Kostenstelle automatisch ermitteln.

4       Das Programm soll einen Optionssatz pro Kostenstelle und Kostenart automatisch ermitteln.

·           MWSt-Umbuchart

Bei definierter Umbuchung der Steuer können Sie hiermit festlegen, auf welches Konto umgebucht wird:

J       Es wird auf das ursprüngliche Kostenkonto zurückgebucht.

N      Es wird ein abweichendes Konto (z.B. nicht absetzbare Vorsteuer) umgebucht.

·           IST-Abrechnung

Hiermit definieren Sie die Vorbelegung bei der Betriebskostenabrechnung. Diese Vorbelegung kann im Einzelfall überschrieben werden. Besprechen Sie diese Einstellung bitte mit Ihrem Projekt- und/oder Schulungsleiter.

·           IST - Typ

Hiermit legen Sie fest, wie die IST - Kosten ermittelt werden. Besprechen Sie diese Einstellung bitte mit Ihrem Projekt- und/oder Schulungsleiter.

G      Ermittlung über Geldeingang. Dieses Verfahren bedingt, dass auch die Geldkonten definiert werden müssen, um einen definitiven Geldeingang und einen OP, der aus anderen Gründen ausgeglichen ist unterscheiden u können.

O      Auf Basis des OP-Standes. Damit gilt ein ausgeglichener OP immer als definitiv bezahlt.

·           Ermittlung Sollstellung

Hiermit geben Sie vor, auf welcher Basis die Sollstellungswerte bei einer NK-Abrechnung ermittelt werden (nur relevant für NK-Abrechnung auf Sollbasis) Besprechen Sie diese Einstellung bitte mit Ihrem Projekt- und/oder Schulungsleiter.

B      Auf Basis der Buchhaltung (hier können auch manuelle Buchungen einfließen)

S      Auf Basis der automatischen Sollstellung. Manuelle Buchungen in der Buchhaltung können nicht berücksichtig werden.

·           NK-Ergebnis an Fremdfibu

Darf nur in Abstimmung mit dem zuständigen Projektleiter der GiT gesetzt werden.

·           Kalk.Nebenkostenabrechnung

Wenn Sie hier ein J eingeben, werden zusätzliche Felder in einzelnen Masken dargestellt, die eine unterjährige Abgrenzung der nicht umlegbaren Kosten ermöglicht. Besprechen Sie diese Einstellung bitte mit Ihrem Projekt- und/oder Schulungsleiter.

·           Buchungen direkt Verbuchen

Bei J werden Buchungen aus dem Objektmanagement (z.B.: Sollstellung) direkt in der Buchhaltung verbucht. Bei N müssen in der Buchhaltung die Buchungen aus dem Objektmanagement aus der Fremdbuchungsschnittstelle übernommen werden. Besprechen Sie diese Einstellung bitte mit Ihrem Projekt- und/oder Schulungsleiter.

·           NK-Erfass. Direktumlage Kosten

Hiermit legen Sie fest, ob Sie die Direktumlagen in Netto (N) oder in Brutto (B) erfassen wollen.

·           Sollstellungsfreigabe

Bei J muss bei der Sollstellung vor Übergabe zur Fibu eine explizite Freigabe erfolgen. (Vier-Augen-Prinzip)

·           Sollstellung pro Fläche

Ist J geschlüsselt, so bedeutet dies die Möglichkeit, Sollstellungszyklen und Fälligkeiten je Fläche zu definieren. Bei N kann dieses nur je Vertrag festgelegt werden. Bitte beachten Sie, dass ein Umschlüsseln von J auf N oder umgekehrt später nicht mehr möglich ist.

·           Sollstellung Nullsatzdoku.

Eintragsmöglichkeiten sind J (ja = Nullsätze werden dokumentiert) oder N (Nein = Nullsätze werden nicht dokumentiert).

3.2 Unterreiter Sollstellung

3.2.0 Periodengerechte Sollstellung

Wird bei Ihnen keine periodengerechte Sollstellung durchgeführt, so wird hier kein Abhaken des Feldes vorgenommen. Speziell in der Fondsverwaltung, in der monatliche Bilanzen erstellt werden, muss periodengerecht sollgestellt werden.

Ein Beispiel für periodengerechte Sollstellung ist: Ein Mietvertrag hat eine dreimonatige Sollstellung (periodengerecht benötigt immer mehr als einen Monat), der Mietertrag soll aber nicht im dritten Monat gebucht werden, sondern periodengerecht, anteilig jeden Monat. D.h. zum Beispiel: Sollstellung mit dreimonatlicher Fälligkeit, Gesamtsollstellungsbetrag 300 Euro, Buchung von 100 Euro je Monat.

 

Die Felder „Konto Verbindlichkeiten aus Mietvorauszahlungen“, „Konto Abgrenzung aus Mietvorauszahlungen“ und „Buchungsschlüssel Abgrenzung“ werden nur bei periodengerechter Sollstellung benötigt.

 

·           Konto Verbindlichkeiten aus Mietvorauszahlungen

Dieses Konto wird für die anteilige Verbuchung benötigt. Da die Sollstellung nur den Gesamtbetrag sollstellt und der Mieter normalerweise die ganze Periode bezahlt, muss der auf den Monat anteilige Betrag in der Bilanz erscheinen, der Restbetrag aber nicht. Der Restbetrag wird automatisch auf dieses Konto gebucht. Mit Hilfe des Suche Balls wählen Sie bitte das gewünschte Konto aus. Eine Neuanlage des Kontos ist hier nicht möglich.

·           Konto Abgrenzung aus Mietvorauszahlungen

Bei periodengerechter Sollstellung wird dieses Konto für die automatische anteilige Erlösposition benötigt. Aus diesem Konto kommen automatisch die periodengerechten Erlöse. Mit Hilfe des Suche Balls wählen Sie bitte das gewünschte Konto aus. Eine Neuanlage des Kontos ist hier nicht möglich.

·           Buchungsschlüssel Abgrenzung

Bei periodengerechter Sollstellung benötigen Sie einen eigenen Buchungsschlüssel für Abgrenzungsbuchungen. Die Buchungen sind Sachkonten Umbuchungen. Bitte erstellen Sie diesen in Absprache mit Ihrem Projekt- und/oder Schulungsleiter und tragen Sie diesen dann hier ein. Dazu steht Ihnen der Suche Ball zur Verfügung.

 

Die Buchungen mit den obigen Einstellungen sind dann z.B.:

1. Debitor gegen Erlöse                                                                                   = Betrag X

2. Konto Verb. Aus Mietv. Gegen Konto Abgrenz. Aus Mietv.                             = - Betrag X

3. Je Monat Konto Verb. Aus Mietv. Gegen Konto Abgrenz. Aus Mietv              = anteiliger Betrag Y

 

3.2.2 Berechnung anteiliger Monate

Legen Sie fest, wie Sie Mieterträge anteiliger Monate berechnen wollen. Das bedeutet, wie sollen Einzüge von Mietern behandelt werden, die abweichend zum 01.01. eines Monats einziehen. Zur Auswahl stehen die Möglichkeiten, taggenau laut Kalender, taggenau kfm. 30 Tage und Dekaden ½ Monat kfm 30 Tage.

Bei taggenauer Berechnung wird der Sollstellungsbetrag durch die Anzahl der Tage des Monats dividiert und anschließend mit der Anzahl der Tage des Mieters die dieser die Einheit gemietet hat multipliziert.

Bei taggenauer kfm. 30 Tage Berechnung wird der Sollstellungsbetrag durch 30 dividiert und anschließend mit der Anzahl der Tage des Mieters die dieser die Einheit gemietet hat multipliziert.

Bei Dekaden ½ Monat kfm 30 Tage wird der Sollstellungsbetrag durch 3 (eine Dekade hat 10 Tage) dividiert und dann entsprechend des einzugsdatums des Mieters mal eins, zwei oder drei genommen.

Bei individuellen Vereinbarungen (z.B. Mieter zieht am 10. ein, er muss aber nur eine halbe Monatsmiete zahlen) sprechen Sie bitte mit Ihrem Projekt- und/oder Schulungsleiter. Dies wird über die Sollstellungspositionen geregelt.

3.2.3 Zwangsdruck bei Übergabe Fibu

Markieren bzw. haken Sie dieses Feld, wenn sichergestellt sein soll, dass vor der Buchungsübergabe an die Buchhaltung (Fremdbuchungsschnittstelle) ein Ausdruck erfolgen muss. Eine Übergabe in die Fibu ist dann ohne Ausdruck nicht möglich.

3.2.4 Systematik Belegnummer

Haken Sie das Feld Pflichteingabe für Belegnummer an, so müssen Sie bei der Sollstellung eine Belegnummer vergeben, deren Systematik im Feld darunter festgelegt wird. Dabei kann das Jahr zweistellig (JJ) oder vierstellig (JJJJ) eingegeben werden. Jedes N bedeutet eine Ziffer, wenn Sie mit einer Zahlenlogik arbeiten. Die Kombination von beiden funktioniert ebenfalls (JJNNNNN). Dabei wird das Jahr vorgegeben und anschließend die Nummer. Beispiel: Jede Sollstellung soll den Monat und das Jahr darstellen in der Reihenfolge Jahr – Monat, also z.B. 200701 für Januar 2007. Die entsprechende Einstellung wäre dann: JJJJNN.

3.2.5 Zurücksetzen möglich bis

Bis zu dem hier eingetragenen Datum lassen sich Sollstellungen zurücksetzen. Lassen Sie das Feld leer, können alle bereits getätigten Sollstellungen zurückgesetzt werden. Sie sollten jedoch aus Vorsichtsgründen eine zu lange Rückgriffszeit vermeiden. Sollten trotzdem einmal weiter zurückliegende Sollstellungen zurückgesetzt werden müssen, können Sie das Datum wieder ändern und dann auch ältere Sollstellungen zurücksetzen. Als sinnvoll hat sich eine zweijährige Rückgriffszeit herausgestellt.

3.3 Reiter Leerstandsautomatik

Innerhalb der Integra Logik sollte für jede nicht vermietete Fläche ein Leerstandsvertrag angelegt werden. Dies kann automatisch geschehen. Dafür muss an dieser Stelle festgelegt werden, ob der neue Leerstandsvertrag, die Sollstellungswerte des Vorvertrages übernehmen soll oder nicht. Haken Sie entsprechend Ihrer Arbeitsweise das Feld Löschen des Sollstellungsbetrages an. Wollen Sie die entsprechenden Sollstellungsbeträge z.B. für kalkulatorische Kosten bzw. Erträge verwenden, so lassen Sie die Sollstellungen übernehmen und haken das Feld nicht an.

Die lfd. Nummern ordnen Sie über den Suche Ball zu. In obigem Beispiel wurden dafür eigene Sollstellungspositionen gebildet. Dies dient der Übersichtlichkeit und ohne diese Einträge kann eine Nebenkostenabrechnung die leerstehenden Flächen nicht korrekt berechnen.

Die Forderungsgruppe Leerstands-Debitor wählen Sie über die bekannte Suche Ball Logik aus Ihren Stammdaten aus. Wird dieser angelegt werden auch Leerstandsverträge angelegt, in denen es keinen Vorvertrag und noch keinen Leerstandsdebitor gegeben hat.

Die exakte Handhabung Ihrer Leerstände sollten Sie mit Ihrem Projekt- und/oder Schulungsleiter absprechen, da die Varianten zahlreich und, wenn einmal festgelegt, nicht wieder so ohne weiteres zu ändern sind.

3.4 Reiter NK-Abrechnung

Sie haben die Möglichkeit die Belegnummern für die NK-Abrechnung, die kalkulatorische Abrechnung, die WEG - Abrechnung und den Wirtschaftsplan zu definieren. Dabei ist das @ Zeichen ein Platzhalter. Auf der rechten Seite sehen Sie Möglichkeiten der weiteren Definition. Beispielhaft könnte eine NK-Abrechnung mit NK @ A @JA eingegeben werden. Dann wird die NK-Abrechnung mit der Nummer 15 am 03.03.2004 angestoßen. Die erscheinende Nummer wäre dann NK 15 2004.

3.4.1 Umlagedatum rückwärtig änderbar.

Wenn Sie diesen Haken nicht setzen, können Sie verhindern, dass eine Kostenbuchung vor dem Zeitraum der nächsten Abrechnung terminiert werden kann. Sie können dadurch sicherstellen, dass keine Buchung aus der BK-Abrechnung heraus fällt.

Setzen Sie diesen Haken, kann also eine Kostenbuchung vor den Abrechnungszeitraum terminiert werden.

3.4.2 Verhalten bei Übernahme von Buchungen

Das Verhalten von Buchungen bei der Übernahme steuern Sie über das Feld Verhalten bei Übernahme von Buchungen mit rückwärtigem Umlagedatum. Diese Funktion hat keinerlei Auswirkungen auf Ihre Fibu, sie dient lediglich zur einfacheren Steuerung der NK – Abrechnung.

Möchten Sie Fehler bei Kostenübernahmen für die NK protokollieren, so setzen Sie den entsprechend Haken. Die Protokollierung von Fehlern findet lediglich auf dem Bildschirm statt, es gibt keinen Ausdruck davon.

3.5 Reiter MwSt.

Haken Sie Abweichende MWST pro Position ab, so können Sie im Mietvertrag je Sollstellungsposition eine unterschiedliche Mehrwertsteuer ziehen. Beispiel: Die Grundmiete wird mit 19% MwSt. monatlich sollgestellt, die Betriebskosten netto ohne MwSt., da diese erst mit der Betriebskostenabrechnung fällig werden soll. In vorgenanntem Fall, muss der Haken gesetzt werden. Die dazugehörenden Steuerschlüssel müssen im zweiten Feld eingegeben werden. Sind mehrere Steuerschlüssel vorgesehen, geben Sie alle hintereinander ein, durch Komma getrennt.

 

·           Zul. Steuerschlüssel im Objektmanagement

In der Fibu sind in der Regel mehrere Steuerschlüssel angelegt, um die verschiedenen Abläufe (z.B. Reverse Charge-Verfahren etc.) abzubilden. Damit der Objektmanager nicht belastet wird mit dem, was in der Fibu benötigt wird, sollen hier nur die Steuerschlüssel eingegeben werden, die im Mietvertrag eingetragen werden dürfen.

·           VST-Schlüsselausschluss für Optionsberechnung

Tragen Sie hier den oder die Steuerschlüssel ein, die nicht an der VST-Optionsberechnung teilnehmen sollen. Bei mehreren Steuerschlüsseln trennen Sie diese bitte mit Komma voneinander.

·           Optionsberechnung nach Umsatz

Nicht mehr zulässig. Diese Funktionalität wird zukünftig entfernt werden.

·           Automatische Kontenübernahme bei Optionsermittlung

Setzen Sie den Haken bitte immer. Das Programm sucht in der Fibu nach Buchungen mit einem optierfähigen Steuerschlüssel und ob dieser über eine Kostenstelle gebucht wurde. Diese Buchungen werden dann automatisch zur Umsatzsteueroption herangezogen.

·           Art der Optionsermittlung

Über das Pull down Menü lässt sich der gewünschte Eintrag auswählen.

Nur aktuelle Periode – Die Optionsermittlung wird nur für die aktuelle Periode durchgeführt.

Aktuelle Periode und Wahlmöglichkeit für alte Perioden - Die Optionsermittlung wird für die aktuelle Periode oder eine ausgewählte alte Periode durchgeführt.

Aktuelle Periode und alte Perioden im letzten Monat.

·           Relevante Steuerschlüssel

Es gibt Eingangsrechnungen, die direkt einer Mieteinheit zugeordnet werden können. In diesem Fall kann die Vorsteuer entweder zu 100% oder zu 0% angerechnet werden. Dafür sollten entsprechende Steuerschlüssel eingerichtet werden, so dass die Buchungen mit diesem Schlüssel NICHT für die Optionsermittlung herangezogen werden. (z.B. die Reparatur einer Heizungsanlage in einer gewerblichen Einheit darf unabhängig der Optionsflächenverteilung zu 100% abgezogen werden). Tragen Sie diese Steuerschlüssel hier ein.

·           Relevantes Vorsteuerkonto

Über den Suche Ball lässt sich das benötigte Vorsteuerkonto aus dem Sachkontenrahmen auswählen. Eine Neuanlage eines Kontos ist hier nicht möglich.

 

3.6 Reiter NK-Abrechnung

Tragen Sie hier die für die Debitorenbuchungen benötigten Konten und Buchungsschlüssel der Abrechnung ein. Beachten Sie, dass die Konten in der Fibu hinterlegt sein müssen. Die Bezeichnungen sind selbsterklärend. Sie können hier keine neuen Konten anlegen.

3.7 Reiter NK-Abrechnung-Sachkonten

Analog zur vorherigen Tabelle werden hier die für die NK-Abrechnung benötigten Sachkonten eingetragen. Diese Konten müssen in der Fibu entsprechend hinterlegt sein. Sie können hier keine neuen Konten anlegen. Über den Suche Ball lassen sich die gewünschten Konten auswählen.

 

3.8 Mietvertrag

·           Mehrere Verträge pro Debitor möglich

Mit dem Abhaken ist es möglich mehrere Verträge über einen Debitoren laufen zu lassen (z.B. ein Mieter hat mehrere Flächen in einer Liegenschaft). Dies hat keine Auswirkung auf die BK Abrechnung. Diese bezieht sich weiterhin auf die einzelnen Verträge bzw. Flächen.

Beachten Sie bitte, dass bei Aktivierung darauf zu achten ist, dass sich die Debitoren innerhalb eines Buchungskreises befinden. Zusammenfassungen von Verträgen mit einem Debitor die buchungskreisübergreifend sind, sind nicht möglich.

·           Mieterwährung ist identisch mit der Basiswährung

Hiermit stellen Sie die zwangsweise Verknüpfung von Basiswährung zu Mieterwährung ein. Damit sind von der Basiswährung abweichende Währungseingaben bei z.B. Sollstellungen nicht möglich.

·           Mieterwährung kann geändert werden.

Legen Sie hiermit fest, ob für alle Mieter die gleiche Währung gelten soll oder, wenn der Haken gesetzt ist, die Währung bei den Mietern unterschiedlich zur Hauptwährung sein kann.

·           Vertragsanlage über F4 möglich

Aktivieren Sie, durch das Setzen des Hakens, das mit der F4 Funktionstaste die Neuanlagemaske aufgerufen wird.

·           Mögliche Vorauszahlungen bei Einmalzahlungen

Ein Mitarbeiter könnte auf die Idee kommen, Korrekturen in der Sollstellung über diesen Weg zu machen, obwohl es z.B. nur für Reparaturweiterleitungen (=eigene Sollstellungsposition) oder Umsatzmietkorrektur (wenn man die Umsatzmietfunktionalität nicht nutzt) gedacht sein soll. Es soll den Missbrauch dieser Funktion verhindern.

Beispieleintrag: folgende VZ-Positionen gibt es:

01 Grundmiete

02 NK-VZ

03 Pauschale

80 Umsatzmieten

81 Reparaturweiterberechnungen

99 MWST

Der Eintrag "80,81" sorgt dafür, dass man nur für die Zwecke Umsatzmieten und Reparaturweiterberechnungen die Einmalzahlungen nutzen kann.

Die Funktionalität der Einmalzahlungen wird auch für die WEG Sonderumlage genutzt. Hierbei wird der Betrag der berechneten Sonderumlage nicht in die Sollstellungen eingetragen, sondern hier in die Einmalzahlungen.

 

·           Rückwirkende Änderung möglich bis (Tage)

Definieren Sie, bis zu welchem Zeitpunkt Sollstellungspositionen geändert werden können sollen.

3.9 Dienstleistungsverträge

·           Mehrere Vertragsarten pro Dienstleistungsvertrag

Haben Sie mehrere Vertragsarten vom Typ Dienstleistungsvertrag definiert und wollen diese nutzen, so setzen Sie den Haken.

·           Standardvertragsart für alle Dienstleistungsverträge

Es muss in den Stammdaten – erweiterte Basisdaten eine Vertragsart vom Typ Dienstleistungsvertrag angelegt worden sein. Soll nur dieser eine Vertragstyp gültig sein, so wählen Sie diesen hier aus. Die Funktionalität „mehrere Vertragsarten pro Dienstleistungsvertrag funktioniert dann nicht.

·           Vertragsanlage über F4 möglich

Soll eine halbautomatische Anlage von neuen Dienstleistungsverträgen möglich sein, so haken Sie das Feld ab. Es erscheint dann, wenn Sie F4 betätigen eine neue Eingabemaske.

 

3.12 Programmoptionen

·           Historie der Anteile speichern

Aktivieren Sie das Feld zum Speichern der Anteile. Bei jeder Änderung der Anteile werden diese zukünftig abgespeichert und Sie erhalten eine Historie zu den Anteilsveränderungen. Dazu erscheint, wenn Sie Anteile ändern, eine zusätzliche Eingabemaske.

·           Historie der Nutzungsarten speichern

Möchten Sie Veränderungen in den Nutzungsarten historisch festhalten, so aktivieren Sie diese Funktion durch das Setzen des Hakens. Dazu erscheint, wenn Sie Nutzungsarten ändern, eine zusätzliche Eingabemaske.

·           Abweichende Anteile für Optionsberechnung

Sollten Sie eine Vorsteueroptionsberechnung benutzen ohne dass Sie Mietverträge angelegt haben (Bauvorhaben oder ein Arbeiten ohne Leerstandsverträge) können Sie durch das Setzen des Hakens die Berechnung der Vorsteuer auf Basis der in den Flächen hinterlegten Anteile vornehmen lassen.

·           Vorbelegung MwSt. und Steuerschlüssel aus Fläche

Durch das Setzen des Hakens werden die Felder MwSt. und Steuerschlüssel bei der Neuanlage mit den Werten aus dem Mietverwaltungsvertrag vorbelegt. Diese können natürlich im Mietvertrag überschreiben werden.

·           Individuelle Sollstellung möglich

Sollten Sie azyklische Sollstellungen benötigen, setzen Sie den Haken bitte. In der Anlage des Mietvertrages erhalten Sie dann unter Vorauszahlungszyklus die Position individuell angezeigt. Bei Auswahl dieser Position erhalten Sie dann die Möglichkeit diesen Zyklus frei zu definieren.

 

4 Reiter Aktenbereiche / Adressaten

Die Aktenverwaltung ist ein Abbild der physischen Aktenablage, d.h. Sie geben in Integra u.a. den Ort, die Bezeichnung und den Rücken (Beschriftung) der Akte an. Dazu benötigen Sie die obenstehende Tabelle, in der Sie den Bereich numerisch und mit einer Beschreibung anlegen. Die entsprechende Maske finden Sie unter Objektmanagement – Verwaltung – Aktenplan – Aktenbereich.

Unter Objektmanagement – Liegenschaft – Stammdaten im Reiter Ansprechpartner können Sie die hier angelegten Ansprechpartnerarten sehen und einen Mitarbeiter oder Person zuordnen. Dieser muss in der Fibu unter Grunddaten – Mitarbeiter/ Vertreter angelegt worden sein.

5 Reiter Branchen/ Zustand/ Status

Die Anlage von Branchen dient statistischen Zwecken. Die hier hinterlegten Informationen werden im Objektmanagement – Mietverwaltung - Mietvertrag, Reiter Sonstiges zur Auswahl angeboten. Damit lässt sich ein Datenbestand nach Branchen auswerten. Ggfls. können hier auch andere Statistiken hinterlegt werden. Soll der Bestand z.B. nach Nationalitäten ausgewertet werden, so könnte im Feld Beschreibung die Nationalität hinterlegt werden. Beachten Sie dabei aber bitte, dass dies auch über die Zusatzfelder abgebildet werden könnte.

Den Zustand der Liegenschaft erfassen Sie unter Zustände Liegenschaft. Die hier eingegebenen Daten können Sie unter Objektmanagement – Liegenschaft – Stammverwaltung – Reiter Zustand per Pull Down Menü abrufen.

 

Der Status der Fläche kann, wenn gewünscht hier hinterlegt werden. Vergeben Sie dazu eine laufende Nummer und eine möglichst „sprechende“ Bezeichnung.

 

6 Reiter Textausschluss

Hier können Sie die Begriffe und Wörter definieren, die als Suchbegriff in der Aktenverwaltung nicht verwaltet werden sollen. Damit können Sie den Datenbestand verringern und bei großen Datenmengen die Suchgeschwindigkeit bei der Volltextsuche zu erhöhen.

 

7 Reiter Firmenstammdaten

Legen Sie hier Ihre eigenen Firmenstammdaten fest. Bitte besprechen Sie diese mit Ihrem Projekt- und/oder Schlungsleiter, da diese Eingaben grundsätzlicher Natur sind.

 

·           Buchungsschlüssel MwSt. Korrektur

Wählen Sie mit Hilfe der Suche Funktion einen bereits angelegten Buchungsschlüssel aus. Dieser wird für die automatische Vorsteuerkorrektur benötigt. Mit diesem Buchungsschlüssel wird dann die Vorsteuerkorrektur gebucht. Der Buchungsschlüssel muss bereits in der Fibu angelegt sein, eine Neuanlage ist hier nicht möglich.

·           Buchungsschlüssel Kautionssollstellung

Sollten Sie das Modul Kautionsverwaltung nutzen, tragen Sie hier den Buchungsschlüssel mit Hilfe der Suche Funktion ein. Ansonsten lassen Sie das Feld leer. Mit diesem Buchungsschlüssel wird die automatische Kautionssollstellung gebucht. Der Buchungsschlüssel muss bereits in der Fibu angelegt sein, eine Neuanlage ist hier nicht möglich.

·           Buchungsschlüssel Splittbuchung

Für Splittbuchungen (Aufteilung einer Buchung in mehrere Buchungen) wird ebenfalls ein eigener Buchungsschlüssel benötigt. Tragen Sie diesen hier ein. Der Buchungsschlüssel muss bereits in der Fibu angelegt sein, eine Neuanlage ist hier nicht möglich.

·           Ruhezeit Mieterhöhung (Monate

Diese Funktionalität wird erst zukünftig zur Verfügung stehen. Hiermit sind Ruhezeiten für Verträge die Mietspiegeln basieren gemeint.

·           Kappungsgrenzen

Diese Funktionalität wird erst zukünftig zur Verfügung stehen. Gemeint sind die Kappungsgrenzen für Mietspiegel.

 

8 Reiter Umsatzmieten/Wartungsvertragsarten

Sollten Sie Umsatzmietverträge haben, die auf einer Fläche mehrere Warengruppen benötigen, so definieren Sie diese hier. Beispiel: ein Kaffeegeschäft verkauft Kaffee und diverse Aktionsartikel. Sie legen hier z.B. die Warengruppe Lebensmittel und die Warengruppe Non Food an. Im Mietvertrag wird im Bereich Umsatzmiete dann beide Warengruppen ausgewählt und die Erste mit z.B. 3% und die Zweite mit z.B. 2% belegt.

Sollten Sie davon abweichende eigene Berechnungen für Ihre Umsatzmieten benötigen, gibt es die Möglichkeit diese über einen Interpreter zu hinterlegen. Bitte sprechen Sie dann mit Ihrem Projekt- oder Schulungsleiter.

Der Button abweichende Berechnung öffnet ein neues Fenster.

 

Die oben angezeigt Berechnung im Interpreter sorgt z.B. dafür, dass zu einer Grundmiete eine Umsatzmiete bzw. der berechnete Anteil hinzuaddiert wird.

 

Folgende Variablen können für eine individuelle Berechnung herangezogen werden.

 

Eingangswerte

UmsMiete.Umsatz                                 Gemeldeter Umsatz

UmsMiete.Umsatz1                                Gemeldeter Umsatz1

UmsMiete.Umsatz2                                Gemeldeter Umsatz2

UmsMiete.Umsatz3                                Gemeldeter Umsatz3

UmsMiete.SollstellungsBetrag                Monatlicher Sollstellungsbetrag

UmsMiete.Prozent                                 Prozentsatz aus Staffel

UmsMiete.Waehrung                              Währung

UmsMiete.GUID_MW                             Verknüpfungsfeld für Datenbankzugriffe

UmsMiete.Liegnummer                          Liegenschaftsnummer

UmsMiete.Flaechennr                            Flächennummer

UmsMiete.MeldeZeitraumvon                 Meldezeitraum von.. bis

UmsMiete.MeldeZeitraumbis                 

UmsMiete.GrundMiete                           Grundmiete

UmsMiete.Zyklus                                   Abrechnungszyklus für Umsatzmietberechnung

 

Mögliche Rückgabewerte

UmsMiete.RechnungsBetrag                  der neue Rechnungsbetrag

UmsMiete.Kommentar                           Kommentar

UmsMiete.BerechHinweis                       textlicher Hinweis

9 Reiter Nummern Systematik

9.1 Unterreiter Mietverträge

Für die Bereiche Vertrags-, Debitoren- und Personennummern können Sie hier die Systematik für die Neuanlage und die Leerstandsanlage der Nummerneingabe festlegen. Besprechen Sie die Logik bitte mit Ihrem Projekt- oder Schulungsleiter um eventuelle spätere Probleme auszuschließen. Ein nachträgliches Ändern auf die automatisierte Nummernsystematik ist nicht möglich. Der Haken Systematik bei der manuellen Erfassung abprüfen funktioniert nicht, wenn bereits Mietverträge nach einer anderen Nummernsystematik angelegt wurden.

 

Platzhalter

 

V          Für jedes eingetragene V wird die entsprechende Stelle des Vorvertrages eingetragen. Dieser Eintrag macht nur dann sinn, wenn man die Mietvertragsänderung benutzt

 

Z          Zähler an der Stelle, wo er steht. Das Zählen erfolgt unabhängig vom Kontext. Beispiel: LLL.ZZZZZ = Zähler unabhängig von der Liegenschaft

 

N          automatisch generierter numerischer Anteil, abhängig vom Kontext. Beispiel: LLL.NNNN = Zähler abhängig von der Liegenschaft.

 

“ “         fester Textbestandteil. Bsp. “A“ = A.

 

M         automatischer Eintrag der Mandantennummer. Die Anzahl der M definiert die Stelligkeit.

 

F          automatischer Eintrag der Flächennummer. Die Anzahl der F definiert die Stelligkeit.

 

L          automatischer Eintrag der Liegenschaftsnummer. Die Anzahl der L definiert die Stelligkeit.

 

Beispiele für Nummernsystematiken

 

Vertragsnummer: MMM.LLL.NNNNN = dreistellige Mandantennummer.dreistellige Liegenschaftsnummer.fünstellige Zahl.

 

Vertragsnummer: MMM.“X“.NNNNN = dreistellige Mandantennummer.X. fünstellige Zahl

 

·           Schrittweite Vertrag

Stellen Sie ein in welchen Schritten die neuen Nummern für Verträge vergeben werden sollen.

·           Schrittweite Debitor

Stellen Sie ein in welchen Schritten die neuen Nummern für Debitoren vergeben werden sollen.

·           Schrittweite Leerstandsvertrag

Stellen Sie ein in welchen Schritten die neuen Nummern für Leerstandsverträge vergeben werden sollen.

9.2 Unterreiter Mietverträge II

Verwenden Sie die gleiche Logik wie beim Unterreiter Mietverträge. Wenn Sie im Einzelfall Verträge mit einer abweichenden Systematik anlegen wollen (Garantiemietverträge, Sonderverträge…) müssen Sie hier das Schema hinterlegen, wenn Sie die Prüfung bei der Eingabe aktiviert haben. Für eine Automatik bei der Generierung von neuen Vertragsnummern ist der Bereich "Sonstige Verträge" nicht geeignet und nicht vorgesehen.

9.3 Unterreiter Nebenkostenabrechnungen

Die Logik der Anlage ist die gleiche wie unter Nummernsystematik – Mietverträge I beschrieben. Lediglich die hier verwendeten Platzhalter unterscheiden sich, sind aber gleich zu verwenden. Die einzelnen Platzhalter entnehmen Sie bitte der Legende.

9.4 Unterreiter Rechnungsnummern

Die Logik der Anlage ist die gleiche wie unter Nummernsystematik – Mietverträge beschrieben. Lediglich die hier verwendeten Platzhalter unterscheiden sich. Die einzelnen Bedeutungen der Platzhalter entnehmen Sie bitte der Legende.

9.5 Unterreiter Flächen

Die Logik der Anlage ist die gleiche wie unter Nummernsystematik – Mietverträge I beschrieben. Lediglich die hier verwendeten Platzhalter unterscheiden sich. Folgendes ist zu beachten: Setzen Sie &&&N bedeutet dies, dass eine vierstelligen Nummernangabe möglich ist. Das heißt von 1 – 9999. Geben Sie NNNN ein, ist die Eingabe immer vierstellig.

 

9.6 Unterreiter Dienstleistungsverträge

Die Logik der Anlage ist die gleiche wie unter Nummernsystematik – Mietverträge beschrieben. Lediglich die hier verwendeten Platzhalter unterscheiden sich. Entnehmen Sie diese bitte der Legende.

 

10 Reiter Reparaturen

Im Objektmanagement – Mietverwaltung – Mietvertrag – Zusatz – Reparaturregelungen können hier definierte Reparaturarten dem Mieter oder Eigentümer zugeordnet werden. Im Feld Vorbelegung bedeutet der Eintrag die Zuordnung der kosten zum M Mieter und V Vermieter.

Nach der Anlage der Arten müssen die Einträge mit dem Button „In alle Mietverträge übernehmen“ übernommen werden.

11 Reiter Stornotexte

Die hier definierten Stornotexte werden bei der Stornierung / Zurücksetzung der Sollstellung verwendet. Zunächst legen Sie auf der rechten Seite die lfd Nr. und die Bezeichnung an,

·           Lfd

Die laufende Nummer ist lediglich eine Durchnummerierung

·           Bezeichnung

Geben Sie hier den Grund für die Zurücksetzung der Sollstellung an. Dies könnten z.B. Korrektur wegen Falscheingabe oder Insolvenz sein.

·           SolllfdnrNr

Zu jeder lfd. Nr. und Bezeichnung geben Sie auf der rechten Seite die Sollstellungspositionen ein. Dies könnte Miete Wohnung, Betriebskostenvorauszahlung oder Miete steuerpflichtig sein.

·           Buchungstext

Geben Sie hier den Buchungstext ein, der bei Ihnen erscheinen soll.

 

Folgende Platzhalter sind im Buchungstext möglich:

@VO      Datum von

@BI        Datum bis

@VE       Vertragsnummer

@DA      Belegdatum

@JA       Jahr

@MO      Monat

@VM      Vormonat

@VJ       Jahr des Vormonats

@FM      Folgemonat

@FJ       Jahr des Folgemonats

 

Geben Sie an den obigen Positionen nichts ein, so wird ein standardmäßiger Buchungstext eingetragen.