Definieren Sie hier, wie Kosten auf die Mieter
umgelegt werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie sich in der
Eigen- oder Fremdbestandsverwaltung befinden. Die hier definierten
Anteile werden für die Nebenkostenabrechnung benötigt. Die Ansicht
der Bildschirmmasken kann je nach eingesetztem Betriebssystem und
Farb- bzw. Designeinstellungen von der Ansicht in dieser
Dokumentation abweichen. Dies betrifft jedoch nur die Optik und
nicht die beschriebenen Funktionalitäten.
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Nr.
Bei einer Neuanlage
nummerieren Sie durch, oder lassen sich, mit F4, die nächste freie
Nummer vorschlagen. Haben Sie mehrere Bereiche der Verwaltung,
können Sie auch Nummerngruppen abbilden.
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Bezeichnung
Geben Sie eine
kurze, aber doch klare Bezeichnung ein.
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Art
Per Pull Down Menü
haben Sie die Auswahl zwischen Anteilig, Verbrauch oder
Direktumlage. Eine anteilige Verteilung wäre qm, eine
verbrauchsabhängige wäre Kilowatt (hierrüber können auch
Zählerstände abgerechnet werden) und eine Direktumlage wären Kosten
die einem oder mehreren Mietern direkt zugeordnet würden (z.B.
selbstverschuldete Reparaturen oder auch Abrechnungen von
Heizkostenfirmen).
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VK
VK ist die Abkürzung
für Vorkommastellen. Hier können Sie bis zu 15 Stellen vorgegeben.
Maßgeblich sollten dafür die Größenordnungen sein, mit denen Sie es
in Ihrer Verwaltung zu tun haben.
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NK
NK ist die Abkürzung
für Nachkommastellen. Bei qm wären z.B. 2 Stellen sinnvoll, bei cbm
4 Stellen usw.
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Fläche
Hier liegt eine
Check Box, also nur die Möglichkeit ja oder nein zu definieren.
Wenn Sie den Haken setzten (ja Definition), wird der
Umlageschlüssel nicht aus dem Mietvertrag, sondern aus der
Liegenschaft genommen. Sie bräuchten daher keine Leerstandsverträge für die Betriebskostenabrechnung
anlegen. Jedoch sind angelegte Leerstandsverträge wesentlich aussagefähiger,
insbesondere bei Differenzen. Gleichzeitig wird, wenn der Haken
gesetzt wurde, im angelegten Mietvertrag die Fläche automatisch aus
der Liegenschaft in den Flächenumlagen mit dem Wert gefüllt.
Beachten Sie bitte, dass nur eins der Felder Fläche, St.Pl. oder
Einheit mit einem Wert ja bzw. bei Einheit mit einem Wert der Pull
Down Box gefüllt sein darf.
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St.Pl?
Hier ist die
Möglichkeit per check Box ja oder nein einzugeben. Mit dem Setzen
des Hakens ( = Ja ) werden die eingetragen Werte im Feld
Liegenschaft – Aufteilung – Stellplätze automatisch im Mietvertrag
– Flächenumlagen eingetragen. Beachten Sie bitte, dass nur eins der
Felder Fläche, St.Pl. oder Einheit mit einem Wert ja bzw. bei
Einheit mit einem Wert der Pull Down Box gefüllt sein darf.
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Einheit
Unter Einheit finden
Sie eine Pull Down Box aus der Sie die Einträge auswählen können,
die unter Basisdaten – Basisdaten – Maßeinheiten angelegt worden
sind. Dies könnten Stück, qm oder auch 1000stel sein.
Haben Sie in der
Liegenschaft – Flächen die Felder Menge und Einheit gefüllt und ist
die Einheit identisch mit dem Inhalt des Pull Down Eintrages hier,
so werden die Werte im Mietvertrag – Flächenumlagen automatisch
eingetragen. Gerade im WEG Bereich macht dies, z.B. bei den
Miteigentumsanteilen, Sinn.
Jedoch lassen sich
auch andere Werte so übertragen(z.B. Plakatwände,
Zigarettenautomaten u.ä.).
Beachten Sie bitte,
dass nur eins der Felder Fläche, St.Pl. oder Einheit mit einem Wert
ja bzw. bei Einheit mit einem Wert der Pull Down Box gefüllt sein
darf.
Zurzeit ohne weiterführende
Funktionalität.