Die Vergabe von Sortierkennzeichen und
-bezeichnungen ist nötig, um Selektionskriterien für verschiedene
Zwecke (Auswertungen, Serienbriefe etc.) zu bestimmen.
Das Sortierkennzeichen ist eine Abkürzung
für die Sortierbezeichnung, nach der selektiert werden soll.
Tragen Sie hier das Kurzzeichen ein, z.
B.:
·
AI für die Branche Automobilindustrie,
·
EI für die Branche Elektroindustrie,
·
AL für die Funktion Abteilungsleiter,
oder wählen Sie die Kennung aus den
Vorschlagswerten aus.
Sie können jedes Sortierkennzeichen nur
einmal vergeben.
Sortierarten und –bezeichnungen
zeigen an, was sich hinter dem
gewählten Sortierkennzeichen verbirgt.
Die Sortierart wird Ihnen an dieser Stelle vorgegeben, wenn Sie
sie unter Basisdaten|Register
Divers|Tabelle Sortierung angelegt
haben.
Die Sortierart gibt an, nach was
selektiert werden kann, z. B.
Branche
=
nach Branchenschlüssel,
Größe
=
nach Beschäftigtenzahl,
Priorität
=
nach Kaufverhalten,
Einkauf
=
nach Funktion innerhalb der Einkaufsabteilung,
etc.
Die Sortierbezeichnung ist die
genauere Aufteilung der Sortierart, z. B. kann die
Sortierart
"Branche"
zerlegt
werden in
Autoindustrie
(Sortierkennzeichen AI)
Elektroindustrie
(Sortierkennzeichen EI)
etc.,
Sortierart
"Einkauf"
in
Abteilungsleiter
(Sortierkennzeichen EAL)
Sachbearbeiter
(Sortierkennzeichen ESB)
alle Mitarbeiter
(Sortierkennzeichen E)
etc.
Wählen Sie hier auch die
Geltungsbereiche aus ("zulässig bei"), für welche die
jeweiligen Selektionen gültig sein sollen: z. B. erscheint ein
Sortierkennzeichen nur dann im Debitorenstamm zur Auswahl, wenn
"/Debitor" ausgewählt wurde, etc.