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1 Firmenstamm AllgemeinesDieser Menüpunkt enthält nach Eingabe Daten von grundlegender Bedeutung für die Arbeit in Ihrer Firma mit INTEGRA! INTEGRA kann in fast beliebig vielen Dateibereichen (Mandanten) gefahren werden. Jedes INTEGRA-Programm wird mit mindestens einem Mandanten gefahren. Ein Mandant ist als eigenständige Firma zu betrachten, z. B. eine Filiale innerhalb eines größeren Verbundes, ist rechtlich selbständig und hat eigene Stammdaten und Zugriffsberechtigungen. Der erste Mandant wird im Zuge der Erstinstallation von INTEGRA angelegt. Der INTEGRA-Administrator kann nach der Erstinstallation weitere Mandanten anlegen. Für jeden Mandanten wird ein eigener Firmenstamm mit grundsätzlichen Informationen pro Firma angelegt. Die hier eingegebenen Daten sind also nicht mandantenübergreifend.
1.1 Firma / MandantDieses Feld ist für die Kurzbezeichnung des ausgewählten Mandanten bestimmt. Diese können Sie hier eingeben bzw. ändern. Vor dem Feld erscheint die laufende Nummer der Firma; diese wurde beim Anlegen des Mandanten eingetragen und in der übergreifenden Standard-Datenbank von INTEGRA abgespeichert. Es ist nicht vorgesehen, diese Nummer zu ändern.
2 Register Unternehmensdaten AllgemeinesDie Angaben in diesem Register sind zur allgemeinen Verwendung in verschiedenen INTEGRA-Modulen bestimmt. Diverse Listendrucke und der Belegdruck in Vertrieb und Einkauf benutzen die hier enthaltenen Informationen.
2.1 Eigene AnschriftErfassen Sie hier die postalische Anschrift Ihres Mandanten. Was bei der Erfassung der Adressen zu beachten ist, können Sie der Dokumentation „Grundlagen“ entnehmen.
2.2 HeimatlandDas EU-Land des aktuellen Mandanten übernehmen Sie hier so, wie Sie es unter Basisdaten EU-Länder aus umsatzsteuerlichen Gründen mit den entsprechenden Daten angelegt haben. Sie können hier kein neues Land anlegen.
2.3 WährungZeigt die aktuelle Basiswährung des Mandanten an. Diese kann hier nicht geändert werden, sie wird bei der Anlage des Mandanten festgelegt.
2.4 SteuernummerErfassen Sie hier erstmals die Steuernummer Ihres Mandanten. Die Steuernummer dient auch zum Druck des amtlichen Umsatzsteuerformulares. Für die Betriebsstätten des Mandanten werden eigene Steuernummern erfasst.
2.5 UmsatzsteuerrechtWenn Sie hier „Umsatzsteuerrecht EU“ wählen, dann wendet INTEGRA seine Plausibilitätsprüfungen für das Umsatzsteuerrecht der EU an; dies ist vor allem interessant bei Benutzung der INTEGRA-Warenwirtschaft. Wenn Sie „Keine Umsatzsteuer“ wählen, dann werden diese Prüfungen abgeschaltet.
2.6 Eigene EU USt-Id.-Nr.Die USt-ID ist die Umsatzsteuer-Nummer für Ausfuhrzwecke. Die Eingabe ist wichtig zur korrekten USt-Voranmeldung bzw. zur Optionierung auf EU-Landessteuer bzw. zur USt-Befreiung der Umsätze. Alle Lieferungen an erwerbsteuerpflichtige Abnehmer in anderen Mitgliedstaaten der EU sind vierteljährlich per "Zusammenfassende Meldung" an die zuständige Behörde (in Deutschland: Bundesamt für Finanzen, 66740 Saarlouis) zu melden. Diese Angaben dienen zur Kontrolle der Angaben in den Umsatzsteuer-Voranmeldungen der jeweiligen Erwerber. Fragen Sie Ihren Steuerberater nach Details. Im Kundenstamm und im Lieferantenstamm geben Sie nur die Ziffern ein; das Landes-Kennzeichen wird aus Adresse und Ländertabelle per Programm eingespielt. Ihre eigene USt-ID im eigenen Firmenstamm geben Sie bitte im Zuge der Basisdatenerfassung komplett mit Landeskennzeichen ein (erste zwei Stellen).
2.7 Steuerfr. Export EUWurden im Modul Basisdaten USt-Schlüssel mit den Kennzeichen EU-Abwicklung, Import/Export Drittland oder steuerfreier Export EU angelegt, lassen sich diese hier auswählen für steuerfreie Exporte in die EU. Für Meldungen und steuerliche Kontrollen müssen Sie solche USt-Schlüssel anlegen, auch beim Prozentsatz 0.
2.8 ILNDie internationale Betriebsnummer ("International Location Number") dient der Identifikation eines Großbetriebes. Viele deutsche Großbetriebe sind an diesen genormten Nummernkreis angeschlossen und erwarten eine entsprechende Identifikation im Rahmen des Geschäftsverkehrs. Großbetriebe mit Betriebsstätten erhalten pro Betriebsstätte eine weitere ILN.
2.9 Betriebsstätten-ÜbersichtHier erhalten Sie eine Übersicht in Tabellenform über die von Ihnen zum jeweiligen Mandanten angelegten Betriebsstätten. In diese Übersicht können Sie nichts eintragen. Angelegt werden Betriebsstätten über die nachgeschaltete Betriebsstätten-Erfassungsmaske, die Sie vom Firmenstamm aus über den Button „Betriebsstätten“ oder über das „Ergänzen“-Menue aufrufen können. Mindestens eine Betriebsstätte ist zwingend und wird bei der Installation von INTEGRA automatisch erzeugt.
3 Register Adresse FinanzamtAllgemeinesDie Postanschrift des zuständigen Finanzamtes sowie Telefon/Fax und Ansprechpartner können hier hinterlegt werden.
3.1 Anschrift FinanzamtErfassen Sie hier die postalische Anschrift des für die Firma zuständigen Finanzamtes. Was bei der Erfassung der Adressen zu beachten ist, können Sie der Dokumentation „Grundlagen“ entnehmen.
3.2 Register Telefon/Fax
3.2.1 Telefon/FaxHier sollte nur der jeweilige Hauptanschluss enthalten sein.
3.2.2 Ruf-Nr. ÜbersichtEingetragen werden können weitere Rufnummern, z. B. von Nebenanschlüssen, Abteilungsdurchwahlen, Hausapparaten, Handies usw., jeweils mit der entsprechenden Eintragung im Feld "Typ". Auswählbare Einträge im Feld „Typ“: · TEL Telefon · FAX Telefax · DAT Datenleitung/Modem · MOB mobiles Telefon · EML E-Mail · WWW Internet · FTP File Transfer Protocol Als Bemerkung können Sie zusätzlich hinweisen auf den Gesprächspartner, die Standortbezeichnung des Apparates, die Art des Endgerätes, Kfz-Kennzeichen für Mobiltelefone, "Hotline", oder sonstiges.
3.3 Register AnsprechpartnerDurch Doppelklick auf einen bestehenden Ansprechpartner kann dieser bearbeitet werden. Neue Ansprechpartner können Sie über den Button „Ansprechpartner“ erfassen. Die Vorgehensweise zur Anlage von Ansprechpartnern wird in der Dokumentation „Grundlagen“ beschrieben.
4 Register Adresse ZM-MeldungAllgemeinesDie Postanschrift der Zentralmeldestelle sowie Telefon/Fax und Ansprechpartner können hier hinterlegt werden. Vgl. hierzu die Beschreibung für das Register „Adresse Finanzamt“.
4.1 Anschrift ZM-MeldungErfassen Sie hier die postalische Anschrift der Meldestelle, an die Sie die „Zusammenfassende Meldung“ über Ihren Warenverkehr schicken. Was bei der Erfassung der Adressen zu beachten ist, können Sie der Dokumentation „Grundlagen“ entnehmen.
4.2 Register Telefon/Fax
4.2.1 Telefon/FaxHier sollte nur der jeweilige Hauptanschluss enthalten sein.
4.2.2 Ruf-Nr. ÜbersichtEingetragen werden können weitere Rufnummern, z. B. von Nebenanschlüssen, Abteilungsdurchwahlen, Hausapparaten, Handies usw., jeweils mit der entsprechenden Eintragung im Feld "Typ". Auswählbare Einträge im Feld „Typ“: · TEL Telefon · FAX Telefax · DAT Datenleitung/Modem · MOB mobiles Telefon · EML E-Mail · WWW Internet · FTP File Transfer Protocol Als Bemerkung können Sie zusätzlich hinweisen auf den Gesprächspartner, die Standortbezeichnung des Apparates, die Art des Endgerätes, Kfz-Kennzeichen für Mobiltelefone, "Hotline", oder sonstiges.
4.3 Register AnsprechpartnerDurch Doppelklick auf einen bestehenden Ansprechpartner kann dieser bearbeitet werden. Neue Ansprechpartner können Sie über den Button „Ansprechpartner“ erfassen. Die Vorgehensweise zur Anlage von Ansprechpartnern wird in der Dokumentation „Grundlagen“ beschrieben.
5 Register Adresse Stat. BundesamtAllgemeinesDie Postanschrift des zuständigen Stat. Bundesamtes sowie Telefon/Fax und Ansprechpartner können hier hinterlegt werden. Abb. Adresse Stat. Bundesamt
5.1 Anschrift Stat. BundesamtErfassen Sie hier die postalische Anschrift des Statistischen Bundesamtes. Was bei der Erfassung der Adressen zu beachten ist, können Sie der Dokumentation „Grundlagen“ entnehmen.
5.2 Register Telefon/Fax
5.2.1 Telefon/FaxHier sollte nur der jeweilige Hauptanschluss enthalten sein.
5.2.2 Ruf-Nr. ÜbersichtEingetragen werden können weitere Rufnummern, z. B. von Nebenanschlüssen, Abteilungsdurchwahlen, Hausapparaten, Handies usw., jeweils mit der entsprechenden Eintragung im Feld "Typ". Auswählbare Einträge im Feld „Typ“: · TEL Telefon · FAX Telefax · DAT Datenleitung/Modem · MOB mobiles Telefon · EML E-Mail · WWW Internet · FTP File Transfer Protocol Als Bemerkung können Sie zusätzlich hinweisen auf den Gesprächspartner, die Standortbezeichnung des Apparates, die Art des Endgerätes, Kfz-Kennzeichen für Mobiltelefone, "Hotline", oder sonstiges.
5.3 Register AnsprechpartnerDurch Doppelklick auf einen bestehenden Ansprechpartner kann dieser bearbeitet werden. Neue Ansprechpartner können Sie über den Button „Ansprechpartner“ erfassen. Die Vorgehensweise zur Anlage von Ansprechpartnern wird in der Dokumentation „Grundlagen“ beschrieben.
6 Register Adresse SteuerberaterAllgemeinesDie Postanschrift des zuständigen Steuerberaters sowie Telefon/Fax und Ansprechpartner können hier hinterlegt werden.
6.1 Anschrift SteuerberaterErfassen Sie hier die postalische Anschrift Ihres Steuerberaters. Was bei der Erfassung der Adressen zu beachten ist, können Sie der Dokumentation „Grundlagen“ entnehmen.
6.2 Register Telefon/Fax
6.2.1 Telefon/FaxHier sollte nur der jeweilige Hauptanschluss enthalten sein.
6.2.2 Ruf-Nr. ÜbersichtEingetragen werden können weitere Rufnummern, z. B. von Nebenanschlüssen, Abteilungsdurchwahlen, Hausapparaten, Handies usw., jeweils mit der entsprechenden Eintragung im Feld "Typ". Auswählbare Einträge im Feld „Typ“: · TEL Telefon · FAX Telefax · DAT Datenleitung/Modem · MOB mobiles Telefon · EML E-Mail · WWW Internet · FTP File Transfer Protocol Als Bemerkung können Sie zusätzlich hinweisen auf den Gesprächspartner, die Standortbezeichnung des Apparates, die Art des Endgerätes, Kfz-Kennzeichen für Mobiltelefone, "Hotline", oder sonstiges.
6.3 Register AnsprechpartnerDurch Doppelklick auf einen bestehenden Ansprechpartner kann dieser bearbeitet werden. Neue Ansprechpartner können Sie über den Button „Ansprechpartner“ erfassen. Die Vorgehensweise zur Anlage von Ansprechpartnern wird in der Dokumentation „Grundlagen“ beschrieben.
7 Register SonstigesDieses Register dient der Erfassung von firmenbezogenen Besonderheiten. Die hier enthaltenen Rubriken stehen daher in keinem sachlichen Zusammenhang.
7.1 DreieckgeschäftWählen Sie hier den passenden Steuerschlüssel für Dreiecksgeschäfte aus. Dieser Steuerschlüssel muss vorher unter Basisdaten USt-Schlüssel angelegt werden.
7.2 BelegtextHier können Sie einen allgemeinen Belegtext erfassen, der auf Ihren Warenwirtschaftsbelegen erscheinen soll. Dies kann z. B. ein Firmenslogan sein, ein Weihnachtsgruß, etc. Der Text kann in verschiedenen Sprachen erfasst werden, die zuvor angelegt sein müssen. Die gewünschten Details bzgl. der gewünschten Belege, Textpositionierung etc. sprechen Sie mit Ihrem Kundenberater ab.
7.3 ZusatzfelderDa jeder Anwender von INTEGRA erfahrungsgemäß Bedarf an eigenen, zusätzlichen Informationen in Stammdatenmasken hat, die nicht vorhersehbar sind, können im Modul „Administration“ von INTEGRA zusätzliche Felder für Artikelstamm, Kundenstamm und Lieferantenstamm angelegt werden. Die dort definierten Felder werden Ihnen hier im Firmenstamm angezeigt und können mit Vorschlagswerten vorbelegt werden. Diese Werte erscheinen dann an den Stellen, für die Sie Zusatzfelder angelegt haben. Dort werden sie je nach Erfordernis belassen, überschrieben oder ersatzlos gelöscht. Details zu den angezeigten Merkmalen und ihren Eigenschaften sind für das Modul „Administration“ beschrieben.
8 Betriebsstätte AllgemeinesBetriebsstätten sind in der Abgabenordnung definiert als feste örtliche Anlagen, die der Tätigkeit eines Unternehmens dienen, z. B. die Stätte der Geschäftsleitung, Zweigniederlassungen, Fabrikationsstätten, Warenlager, Ein- und Verkaufsstellen, Landungsbrücken, Kontore und sonstige Geschäftseinrichtungen. Sie können mit INTEGRA jeder Firma beliebig viele Betriebsstätten zuordnen. Für diese Betriebsstätten können Sie getrennt lagern, Inventuren erstellen, kalkulieren und fakturieren. Die Maske zur Erfassung von Daten der Betriebsstätte kann in der Maske „Firmenstamm“ über Ergänzen-Menue oder über Button aufgerufen werden.
8.1 BetriebsstätteJede Betriebsstätte wird mit einer laufenden Nummer versehen, die Sie frei vergeben können, bis auf eine Ausnahme: Ohne ausdrückliche Zuordnung während der Arbeit mit INTEGRA „versteckt“ sich hinter Ihrem Mandanten vorschlagsmäßig immer die Betriebsstätte 1.
8.2 BezeichnungHier geben Sie eine griffige Kurzbezeichnung der Betriebsstätte ein, z. B. „Zentrale“ für den Hauptsitz oder „Außenstelle 1“ für eine Filiale.
8.3 ErläuterungDieses Feld dient der genaueren Bezeichnung der Betriebsstätte. Da Sie hier 100 alfanummerische Zeichen vergeben dürfen, sind Ihrer Phantasie kaum Grenzen gesetzt.
8.4 Betriebsstätte Register GrunddatenHier erfassen Sie wesentliche organisatorische Grunddaten für die Arbeit mit der Betriebsstätte.
8.4.1 Steuer-NummerDa eine Bestriebsstätte gewerbesteuerpflichtig ist, muss sie eine eigene Steuernummer erhalten, die hier erfasst wird.
8.4.2 ILNDie internationale Betriebsnummer ("International Location Number") dient der Identifikation eines Großbetriebes. Viele deutsche Großbetriebe sind an diesen genormten Nummernkreis angeschlossen und erwarten eine entsprechende Identifikation im Rahmen des Geschäftsverkehrs. Großbetriebe mit Betriebsstätten erhalten pro Betriebsstätte eine weitere ILN.
8.4.3 Zentrale/FilialeHier bereiten Sie eine einfache hierarchische Eingliederung vor, indem Sie zwischen Zentrale und Filiale wählen. Wenn Sie mehrere Betriebsstätten anlegen, können Sie diese Zuordnung mehrfach treffen, d. h. Sie können mehr als eine Zentrale einrichten. Jede Zentrale kann für mehrere Bestriebsstätten verantwortlich sein, jedoch kann eine Filiale immer nur einer einzigen Zentrale zugeteilt werden.
8.4.4 KontocodeAn verschiedenen Stellen des Programmes wird anhand verschiedener Parameter des Geschäftsvorfalles, die in eine Kontocodierung einfließen, bestimmt, welches Konto bebucht wird. Den Parameter für die gerade aktuelle Betriebsstätte wählen Sie hier aus. Die Codierung muss zuvor definiert worden sein.
8.4.5 Intrastat-ZusatzEine Intrastat-Meldung ist abzugeben zur Erfassung der Warenströme zu statistischen Zwecken. Statistische Angaben für Lieferungen innerhalb des EG-Binnenmarktes. Den betriebsstättenbezogenen Zusatz zur Nummer der Meldung geben Sie hier ein, damit er in den Report übernommen werden kann.
8.4.6 wird bedient vonDieses Feld öffnet sich zur Eingabe der zuständigen Zentrale, wenn die gerade zu definierende Betriebsstätte eine „Filiale“ ist. Dazu muss vorher mindestens eine Betriebsstätte als Zentrale angelegt worden sein. Jede Filiale ist einer einzigen Zentrale verantwortlich und wird daher logistisch von ihr „bedient“.
8.4.7 BundeslandAus steuerlichen Gründen muss hier der Betriebsstätte das Bundesland zugeordnet werden. Z. B. bewirkt in der INTEGRA-Finanzbuchhaltung die Angabe des Bundeslandes, dass die Steuernummer korrekt formatiert und auf der Umsatzsteuervoranmeldung auch so gedruckt wird. Je nach Bundesland kann die Formatierung der Steuernummer unterschiedlich sein. Bundesländer sind im Programm fix hinterlegt.
8.4.8 Betriebs-NummerDie Betriebsnummer ist ein Identifikationsmerkmal für den Namen, die Anschrift und die vom Arbeitsamt bestimmte Wirtschaftsklasse eines Betriebes. Jede Arbetnehmer beschäftigende Betriebsstätte benötigt sie für die Meldung der Beschäftigten zur Sozialversicherung, für An- und Abmeldungen bei den Krankenkassen, für betriebsbezogene Arbeitsgenehmigungen und für Unfallanzeigen an die Berufsgenossenschaft. Die Betriebsnummer wird ausschließlich von dem Arbeitsamt vergeben, in dessen Bezirk der Betriebssitz liegt.
8.4.9 MindestbestellwertHier können Sie einen Mindestbestellwert hinterlegen, unter dem keine Auftragsbearbeitung erfolgen soll. Dieser Wert kann im Vertriebsmodul von INTEGRA verwendet werden.
8.4.10 Übersicht Abteilungen in der BetriebsstätteDie hier einzutragenden Abteilungen werden benötigt, um Mitarbeiter in verschiedenen Modulen des Programmes organisatorisch einzuordnen.
· Abteilung Ihre Abteilungen können Sie mit bis zu 10 alphanummerischen Zeichen beliebig codieren.
· Bezeichnung
Den vollständigen Namen der Abteilung geben Sie hier mit bis zu 30
alphanummerischen
· Satzstatus Hier geben Sie an, ob diese Abteilung noch bzw. zur Zeit gültig ist. Ungültigkeiten können sich ergeben durch Umstrukturierungen in Ihrer Firma, aufgrund deren Abteilungen entfallen oder hinzu kommen, oder durch Umbenennungen. Zur Verfügung stehen hier: 0 aktiv 1 inaktiv 9 kann gelöscht werden
8.5 Betriebsstätte Register AdresseErfassen Sie hier die postalische Anschrift der Betriebsstätte. Was bei der Erfassung von Adressen zu beachten ist, können Sie der Dokumentation „Grundlagen“ entnehmen.
8.5.1 Button AnsprechpartnerDurch Doppelklick auf einen bestehenden Ansprechpartner kann dieser bearbeitet werden. Neue Ansprechpartner können Sie über den Button „Ansprechpartner“ erfassen. Die Vorgehensweise zur Anlage von Ansprechpartnern wird in der Dokumentation „Grundlagen“ beschrieben.
8.6 Betriebsstätte Register Adresse FinanzamtErfassen Sie hier die postalische Anschrift des für die Betriebsstätte zuständigen Finanzamtes. Was bei der Erfassung von Adressen zu beachten ist, können Sie der Dokumentation „Grundlagen“ entnehmen. Als Bemerkung können Sie zusätzlich hinweisen auf den Gesprächspartner, die Standortbezeichnung des Apparates, die Art des Endgerätes, Kfz-Kennzeichen für Mobiltelefone, "Hotline", oder sonstiges. 8.6.1 Button Ansprechpartnersiehe 8.5.1 Button Ansprechpartner
8.7 Betriebsstätte Register LagerHier ordnen Sie die der Betriebsstätte die zur Verfügung stehenden Läger zu, mit der grundlegenden Typisierung in Eingangs- und/oder Ausgangslager. Sie können diese Läger natürlich in mehreren Betriebsstätten zuordnen; die Lagerbestandsführung von INTEGRA führt die Betriebsstätte mit.
8.7.1 Lager Übersicht· Lager-Nr. Wenn Sie mit dem Modul „Lager“ von INTEGRA bereits Läger angelegt haben, dann können Sie hier pro Zeile eine Lagernummer auswählen, aber jeweils nur einmal pro Betriebsstätte. Sie können also nicht ein und dasselbe Lager in unterschiedlichen Zeilen mit unterschiedlichen Typisierungen eintragen.
· Einlagerung Hier haben Sie nur die Möglichkeit, zwischen „J“ für Ja und „N“ für Nein zu entscheiden; damit bestimmen Sie, ob in dieser Betriebsstätte in das Lager manuell zugebucht werden darf.
· Auslagerung Hier haben Sie nur die Möglichkeit, zwischen „J“ für Ja und „N“ für Nein zu entscheiden; damit bestimmen Sie, ob in dieser Betriebsstätte von dem Lager manuell abgebucht werden darf.
· Bezeichnung Der ausführliche Name des Lagers wird vom Programm automatisch anhand der Lagernummer eingespielt. Da Sie hier nichts eintragen können, ist dieses Feld gelb unterlegt.
8.8 Betriebsstätte Register HäfenFür statistische Zwecke (Intrastat-Meldung) müssen Sie den Warenumsatz diversen Verkehrszweigen und Häfen zuordnen, über die der Transport zum Kunden erfolgt. Diese Verkehrszweige und Häfen werden in den Basisdaten der Warenwirtschaft angelegt und hier an dieser Stelle den betriebsstätten zur Verfügung gestellt
8.8.1 Häfen Übersicht· Verkehrszweige Die Intrastat Verkehrszweige sind in den Basisdaten der Warenwirtschaft von INTEGRA fest vergeben und werden automatisch mitgeliefert. Aus dem dort vorhandenen Bestand können Sie hier pro Zeile einen Verkehrszweig auswählen. Zur Zeit stehen zur Wahl:
Sie können Verkehrszweige auch mehrfach eintragen, wenn jeweils ein anderer Hafen zutrifft.
· Verkehrszweig Bezeichnung Der ausführliche Name des Verkehrszweiges wird vom Programm automatisch anhand seiner Nummer eingespielt. Da Sie hier nichts eintragen können, ist dieses Feld gelb unterlegt.
· Hafen-Nummer Wenn Sie in den Basisdaten der Warenwirtschaft von INTEGRA bereits Häfen angelegt haben, dann können Sie hier pro Zeile einen Verkehrszweig auswählen. Sie können diesen auch mehrfach eintragen, wenn jeweils ein anderer Verkehrszweig zutrifft.
· Hafen Bezeichnung Der ausführliche Name des Hafens wird vom Programm automatisch anhand der Hafen-Nummer eingespielt. Da Sie hier nichts eintragen können, ist dieses Feld gelb unterlegt.
8.9 Betriebsstätte Register SonstigesDa jeder Anwender von INTEGRA erfahrungsgemäß Bedarf an eigenen, zusätzlichen Informationen in Stammdatenmasken hat, die nicht vorhersehbar sind, können im Modul „Administration“ von INTEGRA zusätzliche Felder für Artikelstamm, Kundenstamm und Lieferantenstamm angelegt werden. Die dort definierten Felder werden Ihnen hier angezeigt und können mit Vorschlagswerten vorbelegt werden. Diese Werte erscheinen dann an den Stellen, für die Sie Zusatzfelder angelegt haben. Dort werden sie je nach Erfordernis belassen, überschrieben oder ersatzlos gelöscht. Details zu den angezeigten Merkmalen und ihren Eigenschaften sind für das Modul „Administration“ beschrieben.
9 Geschäftsjahr AllgemeinesDas Geschäftsjahr wird im Firmenstamm zentral für alle Anwendungsmodule eingerichtet. Diese Tätigkeit ist dem Verantwortlichen für das Gesamtsystem vorbehalten und darf nur auf dessen Veranlassung hin vorgenommen werden. Bestimmend für die Definition der Geschäftsjahre ist die Verbuchung Ihrer Geschäftsvorgänge. Die Maske zur Erfassung von Geschäftsjahren kann in der Maske „Firmenstamm“ über Ergänzen-Menue oder über Button aufgerufen werden.
9.1 GeschäftsjahrIhre Geschäftsjahre benennen Sie hier eindeutig, zweckmäßig identisch mit dem Kalenderjahr. Sie können aber auch eigene Firmenjahre verwenden, sofern diese nicht höher nummeriert sind als 99999. Buchstaben oder sonstige Zeichen werden hier nicht akzeptiert.
9.2 BezeichnungFalls Sie eine zusätzliche Bezeichnung des Geschäftsjahres für nötig erachten, ist dieses Feld dafür vorgesehen. Eine solche Bezeichnung könnte z. B. der Hinweis „Rumpf-Geschäftsjahr 2004“ bei Firmengründungen oder –umstrukturierungen sein.
9.3 EröffnungsbilanzkontenSaldenvortragskonten für Debitoren, Kreditoren und Sachkonten wählen Sie hier aus den Konten des Sachkontenstammes aus, den Sie zuvor im Bereich der INTEGRA-Finanzbuchhaltung angelegt haben müssen. Sie benötigen diese Kontenangaben hier nur für die Jahresabschlüsse in der Finanzbuchhaltung. Wenn Sie nur Lohnabrechnung oder Anlagenbuchhaltung mit INTEGRA betreiben, sind hier keine Angaben erforderlich.
9.4 PeriodeTragen Sie hier eine Nummer für jede Buchungsperiode ein. Die Buchungsperioden laufen normalerweise parallel zu den Monatsnummerierungen, also pro Geschäftsjahr von 1 bis 12. Ausnahmen sind abweichende oder Rumpf-Geschäftsjahre. In die nächste Eingabezeile wechseln Sie jeweils mit der Taste „Pfeil abwärts“. Sie können jetzt evtl. Zeit sparen, indem Sie gleich weiter unten lesen, was es zu „Vorbelegung der Buchungsperioden“ zu sagen gibt.
9.5 Bezeichnung der BuchungsperiodeDie Buchungsperioden werden sinnvollerweise mit Monatsname und Jahr bezeichnet. In die nächste Eingabezeile wechseln Sie jeweils mit der Taste „Pfeil abwärts“. Sie können jetzt evtl. Zeit sparen, indem Sie gleich weiter unten lesen, was es zu „Vorbelegung der Buchungsperioden“ zu sagen gibt.
9.6 Buchungsperiode zeitlich definierenIn den Feldern Ab Datum bis Datum tragen Sie den Beginn und das Ende der jeweiligen Buchungsperiode ein. Dabei gelten die folgenden Regeln: Das Beginndatum einer folgenden Buchungsperiode muss im nächsten Monat liegen. Die Buchungsperioden müssen lückenlos aufeinander folgen. Wenn dies korrekt eingehalten wird, werden die Werte in den Feldern Monat Quartal vom Programm automatisch ermittelt und eingetragen. Wenn nicht, dann erhalten Sie eine entsprechende Fehlermeldung. Die letzten beiden Felder werden gelb unterlegt dargestellt, da sie nicht manuell bearbeitet werden können. Sie können jetzt evtl. Zeit sparen, indem Sie gleich weiter unten lesen, was es zu „Vorbelegung der Buchungsperioden“ zu sagen gibt.
9.7 bebuchtDieses Feld wird anhand der durchgeführten Tätigkeiten in der Fibu von INTEGRA gefüllt und gepflegt und ist daher gelb unterlegt. Zu Beginn steht hier „Nein“, denn es sind keine Buchungen vorhanden. Mit der ersten Buchung in die erste Buchungsperiode wird der Eintrag zu „Ja“.
9.8 AbgeschlossenHier steht die Information, ob die Buchungsperiode über die Funktion „Monatsabschluss“ in der Fibu abgeschlossen wurde oder nicht. Auch dieses Feld wird vom Programm gepflegt. Zu Beginn steht hier „N“ für Nein, nach Monatsabschluss „J“ für Ja. Da es aber sein kann,. dass Sie einen Monat für nachträgliche Buchungen doch wieder öffnen müssen, könne Sie die Einträge hier manuell ändern, daher ist das Feld nicht gelb unterlegt. Seien Sie mit eigenen Einträgen hier vorsichtig! Es hat z. B. keinen Sinn, hier ein „J“ zu setzen, wenn Sie den Monat nicht wirklich ordnungsgemäß abgeschlossen haben. Dies rächt sich spätestens beim Jahresabschluss!
9.9 Vorbelegung der BuchungsperiodenDies ist eine nützliche Funktion zum schnellen Anlegen von Geschäftsjahren.
Um diese Funktion über den Button „Vorbelegung“ oder mit der Menuefolge Ergänzen ==> Vorbelegung aufrufen zu können, müssen Sie Ihren Cursor in der ersten Zeile für die Buchungsperiode platzieren; andernfalls ist die Menueauswahl „Vorbelegung“ grau unterlegt und nicht aufrufbar. Sie geben hier einfach das Beginndatum der ersten Buchungsperiode ein und klicken auf den Button „OK“ – und schon stehen Ihnen 12 vorbildlich angelegte Buchungsperioden zur Verfügung! Sie können die Funktion natürlich auch für Rumpf-Geschäftsjahre verwenden, indem Sie z. B. ein anderes Datum angeben als den Kalenderjahresbeginn; außerdem können Sie einzelne Zeilen mit Periodeneinträgen löschen mit der Tastenkombination Strg + Entf. INTEGRA achtet jedoch auch über die Geschäftsjahre hinweg auf ununterbrochene Buchungsperioden!
9.10 NummernkreiseNummernkreise benötigen Sie für den Druck externer und interner Belege. Da die Nummernkreise oft vom Geschäftsjahr abhängig sind, werden sie hier für das gerade ausgewählte Geschäftsjahr zugeordnet. Aufgerufen wird die Maske zur Anlage über den Button „Nummernkreise“ oder mit der Menuefolge Ergänzen ==> Nummernkreise. Angelegt werden Nummernkreise im Modul „Administration“ im Zuge der Belegverwaltung. Sie können hier also nur die vorhandenen auswählen und die Nummerierung festlegen.
9.11 Nummernkreis Übersicht· Nummernkreis Wählen Sie aus dem Angebot der bereits angelegten Nummernkreise diejenigen aus, die für das gerade aktive Geschäftsjahr benötigt werden, jeweils einen pro Zeile.
· Bezeichnung Die Bezeichnung des Nummernkreises wird nach Auswahl automatisch eingespielt und kann hier nicht verändert werden.
· Fixnummer Eine Fixnummer ist der Teil der Belegnummer, die pro Belegart der eigentlichen laufenden Nummer fix voran gestellt ist, z. B. „RE“ bei Rechnungen. Die Fixnummer kann organisatorische Angaben verschlüsselt enthalten, z. B. den Hinweis auf die ausstellende Betriebsstätte oder das Geschäftsjahr. Dazu können Sie bis zu fünf alphanummerische Zeichen vergeben, z. B. „RE104“ für eine Rechnung der Betriebsstätte 1 aus 2004.
· Belegnummer Hier legen Sie einmalig fest, mit welcher Belegnummer Sie beginnen wollen. Normalerweise tragen Sie hier nichts ein, dann beginnt das Programm mit Belegnummer 1. Ist aus verschiedenen Gründen eine andere Startnummer erwünscht, dann setzen Sie diese ein. Wird ein Belegnummernkreis vom Programm verwendet, dann wird diese Angabe hier automatisch fortgeschrieben. Es erscheint dann hier immer die höchste verwendete Nummer. Eine niedriere Nummer kann dann natürlich nicht eingetragen werden, da Belegnummern nicht doppelt verwendet werden dürfen.
· Länge Zähler Die Länge der Belegnummer wird hier eingestellt. INTEGRA füllt die Belegnummern dann bis zur gewünschten Gesamtlänge mit führenden Nullen auf, beginnt also z. B. mit „000001“ anstatt mit „1“, wenn als Länge 6 eingestellt ist.
9.12 BenutzergruppeEs kann erwünscht sein, bestimmte Benutzergruppen vom Zugriff auf Daten eines Geschäftsjahres auszuschließen, entweder grundsätzlich oder zeitweise. Wenn dies so ist, deaktivieren Sie die entsprechende(n) Gruppe(n) hier durch Entfernen des Häkchens. Sie können hier nur vorhandene Benutzergruppen deaktivieren oder wieder aktivieren, nicht neu anlegen.
10 Kontokodierung AllgemeinesMit der Kontocodierung wird festgelegt, auf welche Erlöskonten, Einkaufskonten, Verbrauchskonten und Lagerkonten in der Finanzbuchhaltung verbucht werden soll. Hierzu ist es erforderlich, dass ent-sprechende Sachkonten erfasst sind. Sofern Sie nicht die zum Gesamtsystem gehörige Finanzbuch-haltung einsetzen, können Sie unter den Basisdaten einen Sachkontenstamm mit Kontonummer und Bezeichnung erfassen, damit ein Buchungsbeleg erzeugbar ist.
Das Gesamtsystem erlaubt eine Vielzahl von Kontierungsmöglichkeiten, d. h., Kontonummern können z. B. abhängig von Betriebsstätten, Währungen, Ländern, Kundengruppen, Artikeln usw. sein. Solange dabei einfach nachzuvollziehende Aufteilungen vorliegen, ist die Verbuchung kein Problem: „Ich buche Erlöse Inland auf Erlöskonto 8000, Ausland auf 8100.“ Kein Aufstand, einfach zu merken, der Buchhalter kriegt diese einfache Aufschlüsselung bzw. Kontocodierung(!) – das ist nämlich schon eine! - problemlos hin, wenn der Begriff "Ausland" klar definiert ist. Wenn nun aber mehrere Faktoren zusammen wirken, die gemeinsam das Zielkonto bestimmen, dann wird die Sache schon schwieriger und ist bei manueller Ermittlung fehleranfällig. Die Kontenermittlung wird z. B. schon dann komplizierter, wenn zusätzlich zu Inland oder Ausland noch unterschieden werden soll in EU, Nordamerika, Asien... – ganz zu schweigen von weiteren Aufteilungen wie Maschinen- und Ersatzteilverkauf, Groß- und Kleinkunden, etc. Daher der Programmpunkt zur automatischen Kontocodierung. Diese funktioniert deshalb, weil jedem Geschäftsvorgang eine Fülle von Stammdaten zugrunde liegt (Betriebsstätte, Land, Artikelart, ...); diesen Stammdaten muss jeweils eine entsprechende Kontocodierungsinformation zugeteilt sein. Ihre Vorgehensweise hier ist dabei so: Wenn Sie die Kontocodierung einrichten, sollten Sie zu allererst über die Registerkarte "erlaubte Kontierungen" festlegen, welche Kontierungsmöglichkeiten Sie in Ihrem Unternehmen nutzen wollen. Im zweiten Schritt nehmen Sie die eigentlichen Kontierungen vor, indem Sie entsprechende Kontocodes erfassen, welche den einzelnen Stammdaten laut Kontocodierungsmöglichkeit zugeordnet werden. Dann legen Sie fest, wie sich der Kontocode auf die Kontierung auswirken soll. · Wichtig ist, dass, ausgehend von einer Basis-Kontonummer, welche in den erlaubten Kontierungen in der Kontenklasse definiert wird, die Inhalte des Feldes Konto-Additions-Wert zu der bestimmten Kontonummer addiert werden. Daraus bildet sich auf Knopfdruck ein Kontenplan, den Sie sich ansehen können. Dieser Kontoplan erhält automatisch als Fibu-Sachkonto-Nummer die gebildete Kontonummer. Sie können jetzt, sofern es benötigt wird, die Sachkontonummer manuell ändern und hierbei auch die Änderung einem "ab Datum" zuordnen, damit ein Wechsel im Kontenplan möglich ist. Wenn Sie also hier die Voraussetzungen schaffen und mit diesen Codierungen die Stammdaten an den vorgesehenen Stellen versehen werden, dann ermittelt INTEGRA im Laufe des Geschäftsvorganges das letztendlich zu bebuchende Konto und stellt diese Information der Fibu zur Verfügung.
10.1 Register KontierungDie 3 Blöcke dieser Maske korrespondieren miteinander: Je nachdem, welche Zeile Sie im Block "Kontierungsmöglichkeiten" aktivieren, ändern sich die zugehörigen Anzeigen in den Blöcken "Konto-Code" und "Kontierung". Sofern Sie eine Kontierungsmöglichkeit in der dargestellten Kombination nicht benötigen, können Sie diese deaktivieren.
10.1.1 KontierungsmöglichkeitenDie zur Verfügung stehenden Kontierungsmöglichkeiten werden hier so angezeigt, wie sie im Modul "System" von INTEGRA festgelegt wurden. Die Kontierungsmöglichkeiten befinden sich in den Systemdaten und sind nur von einem Systemadministrator bzw. Programmierer anlegbar. Hintergrund hierbei ist, dass bei jeder neu geschaffenen Kontierungsmöglichkeit auch eine entsprechende Programmfunktionalität geschaffen werden muss. Sie können in dieser Maske also keine Kontierungsmöglichkeiten anlegen. Sie können aber in der Spalte "Aktiv" neben der Bezeichnung jeweils wählen, ob Sie eine Kontierungsmöglichkeit nutzen wollen (1) oder nicht (0). Sofern Sie eine Kontierungsmöglichkeit generell nicht nutzen wollen, so wird auch in den entsprechenden Stammdaten diese Kontocodierung nicht zur Eingabe freigegeben. Sofern Sie eine neue Kontierungsmöglichkeit einrichten möchten, so aktivieren sie die Kontierungs-möglichkeit und schalten über die erlaubten Kontierungen so lange auf inaktiv, bis Sie die komplette Zuordnung erledigt haben. Damit wird vermieden, dass ein halbfertiger Kontenplan verarbeitet wird. Erst nach Freigabe der Kontierungsmöglichkeit in den erlaubten Kontierungen wird das System auf die entsprechenden Konten verbuchen. Beispiele für Kontierungsmöglichkeiten sind Betriebsstätte, Kundengruppe, Warengruppe, Artikel, Lager, Land usw.
10.1.2 Konto-CodeSobald eine Kontierungsmöglichkeit gewählt wurde, können Sie im mittleren Teil die einzelnen Codewerte mit ihren Bezeichnungen erfassen. Diese können dann in den dazugehörigen Stammdaten dann auch zugeordnet werden. Nummerieren Sie die Möglichkeiten durch, beginnend mit 1, und ordnen Sie jeweils eine treffende Bezeichnung zu. Beispielsweise wollen Sie Ihre Erlöse nach Ländern aufteilen. Allerdings möchten Sie nicht für jedes Land der Erde ein separates Erlöskonto, sondern Sie möchten nur eine Unterteilung nach Deutschland, EU-Länder, Europa und Außer-Europa. Sie erfassen also lediglich diese vier Regionen. In der Ländertabelle unter den allgemeinen Basisdaten können Sie dann den einzelnen Ländern die Regionen zuordnen. Nach dem gleichen Prinzip ist auch in allen anderen Fällen zu verfahren, z. B. können Sie Warengruppen auch zu Gruppen zusammenfassen, die dann im Warengruppenstamm zugeordnet werden.
10.1.3 KontierungDurch die Kontierung wird die Kontonummer der Kombination ermittelt. Dazu benötigen Sie ein Basiskonto, das immer dann angesprochen wird, wenn es keine weiter gehende Kontierung gibt. Diese Basiskonten sind im Modul "System" vorbestimmt. An den Basiskonten ändern Sie hier also nichts. Sie bestimmen aber in der Spalte "Add.wert" eine Zahl, die zur Kontonummer des Basiskontos hinzu addiert wird, wodurch sich die Nummer des zu bebuchenden Kontos ergibt. Dieses Konto muss natürlich im Sachkontenstamm der Fibu vorhanden sein. Für jeden in der Mitte erfassten Kontocode können Sie im rechten Teil einen sogenannten "Konto-Additions-Wert" eingeben. Dieser Wert wird auf die Basis-Kontonummer, welche Ihnen zur Information angezeigt wird, addiert. Der Konto-Additions-Wert kann auch negativ sein, so dass eine Subtraktion erfolgt. Bitte beachten Sie, dass mehrere Kontierungsmöglichkeiten die Kontonummer beeinflussen können (z. B. Länder, Umsatzsteuersatz und Warengruppen in Kombination) und dass die Summe der Konto-Additions-Werte auf die Basis-Kontonummer addiert wird und somit das voraussichtliche Sach-konto bildet. Konto-Additions-Werte können Sie für alle Kontierungsklassen eintragen, welche auf der Registerkarte erlaubte Kontierungen im Zusammenhang mit der Kontierungsmöglichkeit aktiviert sind. Sie können selbstverständlich auch in dem Konto-Additions-Wert die Zahl "0" eintragen, so dass der ausgewählte Kontocode keine Auswirkung auf die Kontonummernbildung hat.
10.2 Register Erlaubte KontierungenHier erhalten Sie eine Übersicht über die zur Verfügung stehenden Basiskonten und die zugeordneten Kontierungsmöglichkeiten.
10.2.1 KontierungsklasseEs werden Ihnen alle Kontierungsklassen angezeigt, welche vom System her vorhanden sind (z. B. Verkaufserlöse, Lagerbestand, Wareneinsatz, Wareneinkauf).
10.2.1.1 BezeichnungDie Bezeichnung der Kontierungsklasse sollte genau beinhalten, in welchem Bereich die Kontocodierung angewandt werden soll.
10.2.1.2 KontonummerTragen Sie hier die Basis-Kontonummer ein (z. B. bei Verkaufserlösen die Kontonummer 8000). Auf diese Kontonummer werden alle Konto-Additions-Werte hinzu addiert, welche Sie später in der Kontie-rung eintragen. Wichtig: Die Länge der Eingabe muss der Länge Ihres Sachkontenrahmens entsprechen. Sofern Sie Erlöse in sehr unterschiedlichen Klassen abbilden, können Sie auch einen Startwert "0" angeben, je-doch ist auch hier zu beachten, dass mindestens so viel Nullen eingetragen werden, wie die Sachkon-tennummer an Stellen hat.
10.2.1.3 AktivSofern bestimmte Kontierungsklassen in Ihrem Unternehmen nicht vorkommen, können Sie diese durch Eintragung von "0" für "Nein" deaktivieren. Bei der eigentlichen Kontierung wird das System diese Kontierungsklassen dann nicht mehr zur Codierung anbieten.
10.2.2 KontierungsmöglichkeitenAufgrund der im linken Bildschirmteil aktiven Kontierungsklasse werden alle sinnvollen Kontierungs-möglichkeiten angezeigt. Sofern Sie eine Kontierungsmöglichkeit in der dargestellten Kombination nicht benötigen, können Sie diese deaktivieren.
10.2.2.1 AktivDieses Feld ermöglicht Ihnen, die Deaktivierung der Kontierungsmöglichkeit im Zusammenhang mit der Kontierungsklasse. Wenn Sie die Kontierungsmöglichkeit nicht benötigen, tragen Sie hier "0" für "nein" ein.
10.3 Kontenplan freigeben bildenDurch Drücken dieser Schaltfläche werden alle benötigten Kontennummern neu generiert. Dies geschieht hier anhand der Codierungen, die auch freigegeben, also zwecks Benutzung aktiv geschaltet, sind. Diese Funktion wird auch automatisch beim Verlassen des Programmes aufgerufen, sofern Sie nicht die durchgeführten Änderungen "verwerfen". Wie der Name schon sagt, werden nur die Kontennummern gebildet, welche über die erlaubten Kontierungen auch freigegeben sind. Beachten Sie: Sie erzeugen hier nur einen Plan für die Vergabe der Kontonummern, die Konten selbst sind damit noch nicht im Sachkontenstamm angelegt!
10.4 Kontenplan Gesamt bildenDie Funktionalität ist ähnlich, wie unter "Kontenplan freigegeben bilden", jedoch werden alle Konten gebildet, um z. B. eine zukünftig neue Kontierungsmöglichkeit in ihren Auswirkungen zu betrachten und eventuell vorab zu pflegen. Nach Verlassen des Programms wird automatisch der Kontenplan "freigegeben" neu generiert.
10.5 Kontenplan anzeigenHier wird das neueste Ergebnis der Kontennummernplanung angezeigt. Die Konten stehen untereinander, die jeweilige Ermittlungsart ist aus der Rubrik "Konto-Herkunft! ersichtlich. So können Sie die Entstehung des Codes überprüfen und ggf. korrigieren, falls sich unerwünschte Kontonummern ergeben sollten. Sofern die Schaltfläche "Kontenplan bilden" nicht gedrückt wurde, steht hier der ursprüngliche Kontenplan vor Beginn irgendwelcher Änderungen. Im linken Teil werden die gebildeten Kontonummern angezeigt, wobei durchaus doppelte Kontonummern erscheinen können. Da doppelte Kontonummern in der Regel durch Stammdatenfehler entstehen, sollten diese bereinigt werden. Um Ihnen die Fehlersuche zu erleichtern, kann über die Schaltfläche "nur doppelte Konten" eine Selektion erfolgen. Für jedes interne Konto, welches Sie im linken Teil anklicken, erscheint im rechten Teil die Herkunft, d. h., worüber ist die Kontonummer entstanden, so dass eventuelle Fehlkontierungen leichter gefunden werden können. Im rechten unteren Teil kann der eigentliche Sachkontenplan hinterlegt werden. Automatisch wird jedes gebildete Konto unter dem Sachkontenplan mit dem "ab Datum" 01.01.2000 unter gebildeter Kontonummer abgelegt. Durch entsprechendes Editieren kann die Kontonummer verändert werden. Durch Neueinfügen von Zeilen können ab einem bestimmten Datum andere Kontierungen vorgenommen werden. Die Bezeichnung wird per Programm gebildet, solange das Konto noch nicht im Sachkontenstamm angelegt ist. Für im Sachkontenstamm vorhandene Konten wird die Bezeichnung des Kontos von dort übernommen. Über die Schaltfläche" fehlende Sachkonten anzeigen" können Sie abfragen, welche Sachkonten insgesamt noch angelegt werden müssten, um eine spätere Verbuchung zu gewährleisten. So lange in der Rubrik "Sachkonten-Plan" noch der Vermerk "kann gelöscht werden" steht, ist das Konto noch nicht im Sachkontenstamm enthalten und kann an dieser Stelle wieder gelöscht werden durch Entfernen der zugehörigen Codierung.
10.5.1 Alle KontenDie Anzeige "Alle Konten" ist der Normalfall beim Öffnen dieser Bildschirm-Maske. Es werden sämtliche Kontennummern angezeigt, die sich durch die Codierungen ergeben.
10.5.2 nur doppelte KontenDie Anzeige "nur doppelte Konten" dient zu Ihrer Kontrolle und zeigt nur die Kontennummern an, die durch zwei oder mehr Codierungen mehrfach entstanden sind. Dadurch können Sie Ihre Codierungen ggf. korrigieren und die Entstehung der Kontennummern kontrollieren.
10.5.3 fehlende Sachkonten anzeigenAlle Konten, die noch keine Entsprechung im Sachkontenstamm der Fibu haben, werden Ihnen hier angezeigt.
11 Hausbanken AllgemeinesIn dieser Maske werden die Hausbanken definiert. Neben den Angaben zu den jeweiligen Konten, wie BLZ und Konto-Nr. werden die Konten der Buchhaltung für Zahlungsaus- und -eingänge und für die Gebühren hier erfasst. Auch die Nummern der Formulare für den Scheck- und Überweisungsdruck werden hier hinterlegt. Sie können auch festlegen, ab welchem Betrag ein Scheck oder eine Überweisung gedruckt wird. Die Maske zur Erfassung der Hausbanken kann in der Maske „Firmenstamm“ über Ergänzen-Menue oder über Button aufgerufen werden.
11.1 Hausbank-Nr.Geben Sie hier eine laufende Nummer für die Bank ein, die Sie anlegen wollen, bzw. wählen Sie die Nummer der zu bearbeitenden Bank aus dem Suchverzeichnis.
11.2 Land-KZWählen Sie hier das entsprechende Länderkennzeichen aus. Beachten Sie bitte, dass standardmäßig nur der Bankenstamm aus Deutschland hinterlegt ist.
11.3 BankleitzahlGeben Sie hier die Bankleitzahl der anzulegenden Bank ein. Oder wählen Sie diese aus dem Suchverzeichnis. Beachten Sie bitte, dass standardmäßig nur der deutsche Bankenstamm zur Verfügung steht.
11.4 Konto-Nr.Geben Sie hier die ihre jeweilige Kontonummer bei der Bank ein.
11.5 Adress-Nr.Die Adresse der Hausbank kann im Modul "Basisdaten" als "Sonstige Adresse" vom Typ "Bank" erfasst werden. Sie kann dann hier zugeordnet werden.
11.6 IBANDie IBAN (Abkürzung für International Bank Account Number) ist eine internationale Kontonummer und wird für grenzüberschreitende Zahlungen innerhalb der Europäischen Union verwendet. Die IBAN setzt sich folgendermaßen zusammen: 2-stelliger Ländercode 2-stellige Prüfziffer max. 30-stellige Kontoidentifikation (Buchstaben und Ziffern) Die IBAN kann somit maximal 34 Stellen umfassen. Zur besseren Lesbarkeit wird die IBAN in Vierergruppen eingeteilt. Eine deutsche IBAN hat immer 22 Stellen nach folgendem Muster: DEpp bbbb bbbb kkkk kkkk kk Dabei bedeutet
Kürzere Kontonummern werden mit führenden Nullen aufgefüllt.
11.7 KontokorrentGeben Sie hier Ihren Kontokorrentkredit bei der Bank ein.
11.8 WährungHier wählen Sie aus den zur Verfügung stehenden Währungen diejenige aus, die im Zahlungsverkehr mit dieser Bank verwendet werden soll.
11.9 Erw.-TeileBei Überweisungen steuern die Erweiterungsteile die Anzahl der auszugleichenden Posten pro Überweisungsauftrag. Zur Auswahl stehen 13 oder 15 Erweiterungsteile. Welcher Wert bei der anzulegenden Bank gewählt werden muss, erfahren Sie durch Nachfrage bei der Bank. Der Wert der Erweiterungsteile rechnet sich nach der Formel (Anzahl der OPs pro Position im Zahlungslauf * 2) + 1, d.h. wenn im Zahlungslauf 6 OPs übermittelt werden sollen, muss hier der Wert 13 gewählt werden, für 7 OPs der Wert 15. Für den Wert 13 gilt: Befinden sich mehr als 6 OPs pro Personenkonto im Zahlungslauf, so besteht die Möglichkeit, dafür ein externes Anschreiben zu drucken. Im Falle des Wertes 15 gilt dasselbe für 7 OPs im Zahlungslauf.
11.10 Konten der BuchhaltungVerschiedene Vorgänge, die Sie über Ihre Hausbank abwickeln, werdem Sie evtl. auf verschiedenen Sachkonten verbuchen wollen. Ergänzen Sie daher evtl. im Modul Finanzbuchhaltung den Sachkontenstamm, und übernehmen Sie jeweils aus dem Suchverzeichnis das entsprechende Konto als · Hauptkonto bzw. als Konto für · Zahlungseingang · Zahlungsausgang · Gebühren · Courtage · Provision · Sonstige Kosten Das jeweilige Sachkonto für Zahlungseingang und Zahlungsausgang muss unbedingt erfasst werden, wenn Sie den automatischen Zahlungsverkehr und den hierbei möglichen automatischen OP-Ausgleich nutzen.
11.11 Formulare und NummerierungIn der Maske enthalten sind Formulare mit Nummerierungshinweisen für · Scheck · Orderscheck Überweisung · Lastschrift Die Formularnummern für Scheck- und Überweisungsdruck sind vorgegeben und werden für Zahlungsläufe benötigt. Sie dürfen nur nach Rücksprache mit dem Kundenberater geändert werden, wenn Sie eigene Formulare verwenden. Ebenso sprechen Sie Einträge und Verwendung der Formularnummern für Orderschecke und Lastschrift ggf. mit Ihrem Kundenberater ab. Die Nummernvergabe für die Formulardrucke steuern Sie durch Eingabe der jeweiligen Startnummer im zugehörigen Feld für die Nummerierung.
11.12 Ab BetragDurch Eingabe jeweils einse Betrages in den Feldern · Scheck · Orderscheck · Überweisung können Sie festlegen, ab welchem Betrag welcher Formulardruck gestartet wird. Belassen Sie als Einstiegswert nicht die Vorgabe "0,00", sondern geben Sie "0,01" ein. Die Verwendung des Orderschecks klären Sie vorher bitte mit ihrem Kundenberater.
12 Vorbelegungen AllgemeinesWenn Sie oft Stammdaten im Bereich Artikel, Kunden oder Lieferanten erfassen, können Sie durch Vorbelegung bestimmter Felder mit den häufigst zutreffenden Werten Erfassungszeit sparen. Sie können die hier vorbelegbaren Werte nich als Stammsatz anlegen,nur die zur Verfügung stehenden auswählen.
12.1 Register Vorbelegungen Artikel
12.1.1 EK-GruppeDie Einkaufs-Warengruppe können Sie im Modul "Einkauf" anlegen.
12.1.2 WarengruppeWarengruppen werden im Modul "Vertrieb" angelegt.
12.1.3 Anzahl Preise Gleitender EKZur Ermittlung des gleitenden Einkaufspreises eines Artikels zieht INTEGRA die Anzahl der letzten Einkaufsvorgänge heran, die Sie hier eintragen. Ohne Eintrag werden die letzten 4 Einkaufsvorgänge genommen.
12.2 Register Vorbelegungen Kunde
12.2.1 KundengruppeKundengruppen werden im Modul "Vertrieb" angelegt.
12.3 Register Vorbelegungen Lieferant
12.3.1 LieferantengruppeLieferantengruppen können Sie im Modul "Einkauf" anlegen.
13 Parameter AllgemeinesZu den grundlegenden Definitionen in den Basisdaten und Stammdaten können bestimmte Programmverhaltensweisen pro Firma / pro Betriebsstätte mit Hilfe von „Konfigurationsparametern“ eingestellt werden. Diese können Sie nicht selbst anlegen, sondern nur die vorhandenen verwenden. In Bezug auf eine Firma tun Sie dies hier, indem Sie den Button „Parameter“ in der Firmenstamm-Maske betätigen, die zur Verfügung stehenden Parameter mit ihren Einstellungsmöglichkeiten durchsehen, entsprechend mit Werten versehen und abspeichern. In Bezug auf eine Betriebsstätte tun Sie dies, indem Sie den Button „Parameter“ in der Betriebsstätten-Maske betätigen, die zur Verfügung stehenden Parameter mit ihren Einstellungsmöglichkeiten durchsehen, entsprechend mit Werten versehen und abspeichern. Die Werte entnehmen Sie aus der zur Verfügung gestellten Werteliste, oder Sie tragen ihn als freie Variable ein, z. B. als Datenpfad für eine abzulegende Datei, als einen zu druckenden Text, etc. Im Zweifelsfall sollten Sie die Einstellungen mit Ihrem Kundenberater absprechen.
13.1 ParameternameDie zur Verfügung stehenden Parameter werden hier angezeigt. Sie können hier keine Parameter selbst anlegen, sondern nur die vorhandenen verwenden.
13.2 ParameterbeschreibungDie Parameterbeschreibung wird von den Programmentwicklern zur Verfügung gestellt und kann hier nicht geändert werden.
13.3 Parameter-WertDen Parameter-Werte entnehmen Sie der zur Verfügung gestellten Werteliste, oder Sie tragen sie als freie Variable ein, z. B. als Datenpfad für eine abzulegende Datei, als einen zu druckenden Text, etc. Im Zweifelsfall sollten Sie die Einstellungen mit Ihrem Kundenberater absprechen. |